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DÜRER WAR HIER
EINE REISE WIRD LEGENDE

Bericht von Dr. Ute Köhler

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Albrecht Dürer

Bericht von Dr. Ute Köhler

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Mitteilungsblatt Dezember 2021

WANN

Dezember 2021

- Heftausgabe Dezember 2021

Albrecht Dürer
* 21. Mai 1471 - 6. April
1528

 

Was wissen wir von ihm und seinem Leben ?

Albrecht Dürer der Jüngere (auch Duerer; * 21. Mai 1471 in Nürnberg; † 6. April 1528 ebenda) war ein deutscher Maler, Grafiker, Mathematiker und Kunsttheoretiker. Mit seinen Gemälden, Zeichnungen, Kupferstichen und Holzschnitten zählt er zu den herausragenden Vertretern der Renaissance.

Der Name Dürer leitet sich indirekt vom ungarischen Ajtósi ab. Albrecht Dürer der Ältere, der aus dem Dorf Ajtós in der Nähe der Stadt Gyula in Ungarn stammte, ist in Ungarn unter diesem Namen (Ajtósi Dürer Albrecht) bekannt. In Deutschland nannte er sich anfangs Thürer (= Türmacher), was auf Ungarisch ajtós heißt (ajtó = Tür).

Als drittes Kind dieser Ehe wurde Albrecht am 21. Mai 1471 geboren: „Ich Albrecht Dürer bin am Prudentientage, der war am Freitag, da man gezählt hat 1471 Jahr, in der freien Reichsstadt Nürnberg geboren.“ Seit 1475 lebte die Familie Dürer in einem eigenen Haus unterhalb der Burg (Burgstr. 27: Eckhaus der Gasse unter der Vesten/ heute: Obere Schmiedgasse). Albrecht Dürer jun. beschrieb seine Mutter als eine emsige Kirchgängerin, die ihre Kinder „fleißig“ und oft bestrafte. „Wohl geschwächt durch die vielen Schwangerschaften war sie häufig krank.“

1494 heiratete er Agnes Frey (1475–1539), die Tochter eines Freundes seines Vaters aus einer alteingesessenen, angesehenen Nürnberger Familie, die allerdings nur 200 Florin Mitgift in die Ehe einbrachte. Die Ehe blieb kinderlos.

Dürer starb, möglicherweise von Krankheit ausgezehrt („ausgedörrt“ – was sich aus dem Quellenzusammenhang jedoch eher als Folge des angeblichen Geizes seiner Frau verstehen lässt), am 6. April 1528, sechs Wochen vor seinem 57. Geburtstag.

Albrecht Dürer "Selbstbildnis im Pelzrock"


Dürer war hier – Eine Reise wird Legende

Eine Hommage an Albrecht Dürer zu seinem 550. Geburtstag

Ein Tipp für ein edles Weihnachtsgeschenk – nicht nur für Dürer-Fans

Am 21. Mai 2021 feierte der berühmte Sohn der Stadt Nürnberg seinen 550. Geburtstag. Zu diesem Anlass und dem Aufenthalt Dürers in Aachen, widmete die Stadt dem Künstler eine Ausstellung, die im Anschluss auch in London in der National Gallery zu sehen sein wird. Das Suermondt-Ludwig-Museum in Aachen musste die geplante Ausstellung, die am 7. Oktober 2020, genau 500 Jahre nach Dürers Ankunft in Aachen, wegen der Corona-Pandemie auf Sommer 2021 verschieben. Beachtenswert ist dabei, dass die über 80 Leihgeber – Top Museen und private Leihgeber – die Verschiebung mittrugen – alle Exponate wurden ein Jahr später zur Verfügung gestellt. Sicherlich auch eine Ehrerbietung für den großen Meister.

Dürer besuchte Aachen zweimal, im Oktober 1520, um an der Krönung Karls V. teilzunehmen und dann noch einmal auf dem Rückweg im Juli 1521. Er genoss seine Zeit in dieser Stadt, labte sich an den Heilquellen, traf Freunde zum Würfelspiel, besichtigte die Stadt ausgiebig und fertigte viele Skizzen seiner Eindrücke an.

Im Hirmer Verlag erschien ein reich bebilderter Katalog mit dem Titel: „Dürer war hier. Eine Reise wird Legende.“ Es handelt sich hierbei nicht nur um einen reinen Ausstellungskatalog, sondern um eine differenzierte Auseinandersetzung mit Dürers Reise und seiner Karriere als international gefeiertem Künstler. Die Essays betrachten drei große Bereiche: Dürers Reise – hier u.a. mit Inhalten wie „Kunst und Geschäftssinn“, „Begegnung mit sich selbst“. Im zweiten Teil Kunst wird u.a. „Albrecht Dürer und die Bildnismalerei in den Niederlanden“ dargestellt. Den Abschluss bildet die Rezeption, u.a. eine überaus interessante Betrachtung „Der Einfluss von Dürer-Grafik auf die Niederländische Kunst“.

Eine unglaublich umfangreiche Sammlung von Aufsätzen, die eine Lücke in der Gesamtschau auf den Nürnberger Meister schließt.

Albrecht Dürer reiste 1520 mit seiner Frau Agnes und beider Magd Susanna nach Antwerpen. Die Stadt hieß damals Anstorff und gehörte zu den Niederlanden. Anlass dieser Reise war die Krönung des neuen Kaisers Karl V. in Aachen, zu der auch eine Delegation der freien Reichstadt Nürnberg anreiste. Die der Stadt durch Kaiser Sigismund anvertrauten Reichsinsignien mussten auch den Weg zur Krönung antreten. Antwerpen war wie Nürnberg ein internationales Handelszentrum, aber nicht nur für Waren, sondern auch für alle Ideen und Kunst.

Dürer hatte durch seinen besten Freund, den Humanisten Willibald Pirckheimer, Kontakt zu Kaiser Maximilian I. aufnehmen können. In einer Audienz lernte er den Herrscher kennen und porträtierte ihn mehrmals. Der Kaiser vergab mehrere Aufträge an den Nürnberger Meister, u.a. im Jahre 1512 die sogenannte Ehrenpforte, ein Werk, das über 180 einzelne Holzschnitte umfasste – eine „Inszenierung seiner Kaiser- und Reichsidee– wie in Wikipedia zu lesen steht.

Der Kaiser entlohnte Dürer fürstlich – und zwar nicht einmalig, sondern mit 100 Gulden als jährliche Leibrente. Er beauftragte die Stadt Nürnberg mit der Auszahlung. Und hier ergibt sich nun der Zusammenhang mit Dürers Reise …

Als Kaiser Maximilian 1519 auf der Burg Wels gestorben war, stellte die Stadt die Zahlung der Leibrente ein. Von Dürer ist bekannt, dass er ein sparsamer Mensch war, führte er doch ein Haushaltungsbuch, in dem u.a. auch die Trinkgelder für seine Frau Agnes aufführte, die seine Werke auf Messen und Märkten verkaufte. Zu dieser Zeit war er bereits ein gemachter Mann – angesehen in seiner Stadt,hatte ein Haus in der Zisselgasse erworben (heute das bekannte Albrecht-Dürer-Haus in der Albrecht-Dürer-Straße am Tiergärtner Tor), war Genannter im Großen Rat der Stadt, ein Gremium, das neben dem patrizischen „Inneren Rat“ ehrbare Bürger umfasste – die Genannten, die in Krisensituationen bei der Entscheidungsfindung zu hören waren.

Dürer war auf das Geld nicht angewiesen, aber warum verzichten? Er setzte seine Idee, den neuen Kaiser in einer Audienz zu treffen und dabei die finanzielle Angelegenheit zu besprechen, in die Tat um. So kam es zu dem Aufenthalt in Aachen.

Quartier nahm er in Antwerpen – aus gutem Grund. Für sich, seine Frau und für die Dienstbotin, die wohl mehr eine Ersatz-Tochter für das kinderlose Ehepaar Dürer gewesen sein muss, nahm er eine Wohnung. Man muss wissen, dass Anstorff zu jener Zeit eine Kunstmetropole war. Hier trafen sich die Künstler und die Mäzene, die Käufer für Kunst. So ist es nicht verwunderlich, dass Dürer mit einem Wagen voller Werke anreiste und seine geschäftstüchtige Frau diese verkaufen sollte (was sie auch gewinnbringend tat!).

Am 12. Juli 1520 startete er von Nürnberg über Frankfurt und Köln. Das von ihm verfasste Reisebuch enthält die Ausgaben für Übernachtung, Speisen und Getränke, Trinkgelder, aber auch Aufzeichnungen über Menschen, die er auf der Reise kennenlernte. Am 2. August kam er in Antwerpen an, reiste allein dann Ende August nach Brüssel und Mechelen, die Residenzstadt von Margarethe von Österreich, um sich dort Unterstützung für sein Anliegen bei dem neuen Kaiser Karl V. zu verschaffen. Margarethe, die verwitwete Tochter von Maximilian I., besaß eine bedeutende Kunstsammlung und war als große Mäzenin der Kunst bekannt.

Die Nachricht, dass die Leibrente verlängert wurde, erreichte ihn am 12. November d. J. Im Dezember reiste er nach Bergen op Zoom und Zeeland, weil ihm erzählt wurde, dass ein Wal gestrandet sei – Dürer wollte ihn en nature zeichnen. Diese Passage der Seereise ist in seinem Tagebuch überaus spannend beschrieben, wäre der Meister doch fast bei dieser Segeltour umgekommen. Wahrscheinlich hat er sich dort mit einem Sumpffieber – moderne Ärzte würden von Malaria sprechen – infiziert. Dem Tagebuch sind seine Fieberanfälle zu entnehmen und auch die Besorgnis darüber, dass er Ärzten und Apothekern viel Geld überlässt, diese ihm aber nicht helfen können.

Dürer besuchte 1521 nochmals Mechelen – die Regentin Margarethe von Österreich lehnte Dürers Geschenk – eine Abbildung ihres Vaters – ab, was Dürer sicherlich enttäuschte. Es wird vermutet, dass die Regentin, da sie schon einige Bildnisse ihres Vaters besaß, keine weiteren finanziellen Gegengaben für ein neues Bildnis zahlen wollte. Sie empfing Dürer aber und führte ihn persönlich durch ihre Kunstsammlung, die Bibliothek und ihre privaten Wohnräume.

Im Juli folgte eine Einladung des dänischen Königs Christian II., der ihn mit einem Bankett in Brüssel ehrte. Er war nicht der einzige,durch den Dürer in den Niederlanden geehrt wurde. Feiern für den „Superstar“ Dürer waren angesagt. In Antwerpen bekam er den Antrag – übrigens wie schon Jahre früher in Venedig – den Posten als Stadtmaler anzutreten. Wie schon in Venedig lehnte Dürer ab. Es war also eine Reise eines geehrten, bewunderten Künstlers, der dies auch sichtlich genoss

Albrecht Dürer kann man als Europäer sehen, als „weltoffenen Touristen, der mit neugierigen Augen seine Umgebung, ihm fremde Kulturen, pittoreske Landschaften und ‚exotische‘ Tiere erkunden wollte. Auf seinem Streifzug wusste er die Arbeit mit dem Vergnügen zu verbinden.“ (Katalog s. 269)

Dies ist der Hintergrund für die Zusammenstellung eines hervorragenden Katalogs, den Aachen herausgegeben hat. Hierin geht es nicht nur um die Präsentation der Ausstellungsstücke, sondern um eine Würdigung des großen Meisters.

Der Katalog hat einen Umfang von über 600 Seiten und ist mit einer außerordentlich umfangreichen Bebilderung eines der wichtigsten Werke über Dürers Leben. Abschließend noch ein Zitat aus dem Katalog (Vorwort S. 29) von Peter van den Brink, dem Direktor des Suermondt-Ludwig-Museums:

„Zum Schluss möchte ich Michael Imhof erwähnen, den Verleger dieses so bemerkenswerten Buches. Er schaltete sich erst sehr spät ein, als klar wurde, dass das Suermondt-Ludwig-Museum einen anderen Kurs als die National Gallery Company einschlagen wollte und ein Verlag für das deutsche Buch gesucht wurde. Michael Imhof trug uns ein ganz außergewöhnliches Angebot an. So wollte er aus dieser Publikation nicht nur das schönste und beste Dürerbuch aller Zeiten machen, mit einer wundervollen und vor allem sehr großzügigen Gestaltung, sondern sie sollte auch den Höhepunkt seines 25-jährigen Verlagsjubiläums bilden.“

Dem ist nichts hinzuzufügen – ein Meisterwerk an Katalog, Albrecht Dürer hätte es gefreut!


BERICHTSENDE

Heftausgabe Dezember 2021   

NÄHERE INFOS ZUM BERICHT

Für die allgemeine Bildung sehr hilfreich

Erwähnte Begriffe aus dem Bericht kurz und bündig erklärt.

Begriffe kurz erklärt

Aachen Textpassage

Aachen, das 1166 durch Kaiser Friedrich I. Barbarossa mit dem Karlsprivileg das Stadtrecht verliehen bekam und Reichsstadt wurde.

Die Römer bauten auf dem heutigen Stadtgebiet Thermalbäder für ihre Soldaten, die nach dem Rückzug der römischen Truppen im 4. Jahrhundert von den Franken weiter genutzt wurden. Ihre größte Bedeutung hatte die Stadt sicher als de facto Residenz von Karl dem Großen und einiger nachfolgenden Karolinger sowie später daran anknüpfend als Krönungsort von 30 deutschen Königen. Ab dem 17. Jahrhundert wurde Aachen zur Kur- und Badestadt ausgebaut und auch deswegen zum beliebten Aufenthaltsort von Kaiser Napoléon, der sich dabei aber auch der karolingischen Wurzeln Frankreichs zur eigenen Herrschaftslegitimierung bediente

Begriffe kurz erklärt

Krönung Karls V. Textpassage

Der Habsburger Karl V. war Erzherzog von Österreich, Herzog von Burgund und König von Spanien – vor seinem Karrieresprung am 23. Oktober 1520, als er mit 20 Jahren in Aachen auf dem Thron Karls des Großen zum römisch-deutschen König und somit zum erwählten Kaiser des Heiligen Römischen Reiches gekrönt wurde.

Begriffe kurz erklärt

Essay Textpassage

In einem Essay setzt du dich mit einer Fragestellung oder einer These zu einem bestimmten Sachverhalt auseinander und entwickelst einen persönlichen Standpunkt dazu.

Begriffe kurz erklärt

Agnes Dürer Textpassage

Agnes Dürer geborene Frey (* 1475 in Nürnberg; † 28. Dezember 1539 ebenda) war eine Nürnberger Kunsthändlerin und Ehefrau von Albrecht Dürer. Während ihrer Ehe, die kinderlos blieb, wurde sie von Dürer mehrfach porträtiert.

Am 7. Juli 1494 heiratete sie Albrecht Dürer, der seine Walz auf Geheiß seiner Eltern abbrechen musste, um Agnes zu heiraten. Der Familienchronik zufolge handelten die Väter die genauen Heiratsbedingungen aus, darunter die Mitgift von 200 Gulden.

Begriffe kurz erklärt

Humanisten Willibald Pirckheimer Textpassage

Willibald Pirckheimer (auch Willibald Pürkheimer und Bilibald Pirkheimer, lateinisch Bilibaldus; * 5. Dezember 1470 in Eichstätt; † 22. Dezember 1530 in Nürnberg) war ein deutscher Renaissance-Humanist, Jurist und Übersetzer, Feldherr, Patrizier, Ratsherr, Künstler und Kunstsammler sowie Mäzen. Er war ein Freund Albrecht Dürers, Ulrich von Huttens und Berater Kaiser Maximilians I. Von 1496 bis 1523 gehörte er (mit Unterbrechungen) dem Nürnberger Rat an.

Willibald Pirckheimer wurde in der fürstbischöflichen Residenzstadt Eichstätt geboren, wo sein Vater, der Jurist Johannes Pirckheimer, als Sekretär des Bischofs wirkte. Die 1358 erstmals erwähnte Familie Pirckheimer gehörte seit ihrer Erstzulassung in den Inneren Rat der freien Reichsstadt Nürnberg im Jahr 1386 zum Nürnberger Patriziat. 1467 wurde der Vater Konsulent (Ratsherr) in Nürnberg. Er und seine Frau Barbara Löffelholz hatten 12 Kinder, von denen neben Willibald noch sieben Töchter das Erwachsenenalter erreichten.

Begriffe kurz erklärt

Gulden Textpassage

Der Gulden bezeichnete ursprünglich eine Goldmünze, später aber auch eine Recheneinheit und eine Silbermünze. Daher unterscheidet man Goldgulden, Rechnungsgulden und Silbergulden.

Begriffe kurz erklärt

Albrecht-Dürer-Haus Textpassage

Ab 1509 wohnte und arbeitete Albrecht Dürer (1471-1528), Deutschlands berühmtester Maler, in dem mächtigen Fachwerkhaus. Es ist eines der wenigen unzerstörten Bürgerhäuser aus Nürnbergs Blütezeit und das einzige Künstlerhaus aus dem 16. Jahrhundert in Nordeuropa.

Siehe Bücher von Prof. Dr Hermann Rusam "Der Verein für Geschichte der Stadt Nürnberg" Band 104

Begriffe kurz erklärt

Regentin Margarethe von Österreich Textpassage

Regentin Margarethe von Österreich (* 10. Januar 1480 in Brüssel; † 1. Dezember 1530 in Mechelen) war durch Heirat Fürstin von Asturien und später Herzogin von Savoyen. In der Zeit von 1507 bis Januar 1515 und von 1517 bis zu ihrem Tod im Jahr 1530 war sie Statthalterin der habsburgischen Niederlande und einer der großen Musikmäzene ihrer Zeit. Margarete stammte aus dem Geschlecht der Habsburger.

Während des italienischen Eroberungszuges Karls VIII. schloss Maximilian I. am 20. Januar 1495 mit einem Abgesandten Ferdinands von Aragon in Antwerpen einen Vorvertrag, um die Habsburger Interessen in Norditalien abzusichern. In dem Vertrag wurde auch eine Doppelhochzeit vereinbart, der die Vermählungen von Maximilians Sohn Philipp mit der Infantin Juana sowie von Margarete mit dem spanischen Thronfolger, dem Infanten Juan festlegte. Dieser Vertrag war die Vorstufe zur Bildung der Heiligen Liga mit Papst Alexander VI., Ferdinand von Aragón, der Republik Venedig und dem Herzogtum Mailand. Am 5. November 1495 wurde in Mechelen ein Vertrag über die Doppelhochzeit ratifiziert, und Margarete wurde per procuram mit dem spanischen Thronfolger vermählt. Ein weiterer Vertrag zu der geplanten Doppelhochzeit wurde am 3. Januar 1496, gleichzeitig von Maximilian in Nördlingen und durch Ferdinand von Aragón in Ulldecona, unterzeichnet.

Begriffe kurz erklärt

Dänischen Königs Christian II. Textpassage

Christian II. (Dänemark, Norwegen und Schweden)(* 1. Juli 1481 in Nyborg; † 25. Januar 1559 in Kalundborg) war von 1513 bis 1523 König von Dänemark und Norwegen sowie von 1520 bis 1523 König von Schweden.

Christian II. war der dritte Sohn von Johann I. von Dänemark (1455–1513) und dessen Gemahlin Christina von Sachsen (1461–1521). Während seiner Zeit als Vizekönig von Norwegen von 1506 bis 1513 lernte er seine Geliebte Dyveke Sigbritsdatter kennen, deren Mutter Sigbrit Villoms (Holländisch: Sigrid Willems) auch nach Dyvekes Ermordung 1517 großen politischen Einfluss auf ihn ausübte. Am 12. August 1515 vermählte er sich mit Isabella von Österreich, Schwester des späteren Kaisers Karl V., mit der er fünf Kinder hatte.

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Viel Spaß

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