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Automobile Geschichte in Mögeldorf

Heftausgabe Oktober 2019

Ein schöner warmer Sommernachmittag Ende Juli, Schatten spendende Sonnenschirme, kühle Getränke, Grillbuffet – ein durchaus ansprechender Rahmen, um ein charmantes Kleinod in Mögeldorf einer größeren Öffentlichkeit vorzustellen: »le musée Fröhlich« . Dazu hatte das traditionsreiche Autohaus aus Mögeldorf treue Wegbegleit. Ein schöner warmer Sommernachmittag Ende Juli, Schatten spendende Sonnenschirme, kühle Getränke, Grillbuffet – ein durchaus ansprechender Rahmen, um ein charmantes Kleinod in Mögeldorf einer größeren Öffentlichkeit vorzustellen: »le musée Fröhlich« . Dazu hatte das traditionsreiche Autohaus aus Mögeldorf treue Wegbegleiter, Kunden, Geschäftspartner und auch den Bürger- und Geschichtsverein Mögeldorf eingeladen – mit gutem Erfolg. Ein höflich nickender Luftschlangen-Mann begrüßte die Gäste und gut erhaltene Schmuckstücke wie SIMCA 1100 TI und SIMCA 1000 Rallye (freundlich zur Verfügung gestellt) nahmen die Gäste mit auf eine Zeitreise und stimmten auf die Museumseröffnung ein. Natürlich  regten sie auch zu nostalgischen Betrachtungen und Fachsimpeleien an. Gelegenheiten gab es reichlich. Viele der Anwesenden hatten noch konkreten Bezug zu diesen Schätzchen: entweder als Fahrer oder als Monteur und Werkstattmeister. Ver-glichen mit heutiger Technik und heutigen Abläufen sicher eine andere Welt, die es Wert ist, gewürdigt zu werden und nicht in Vergessenheit zu geraten.   Spiritus Rektor für das kleine Museum ist Rüdiger Müller, der Mann von Christine Fröhlich-Müller. Er sammelt und archiviert gern und gut – auch über die nunmehr 57-jährige Geschichte des Autohauses Fröhlich, in der wir die Entwicklung der (Automobil-) Technik und die unseres Ortes widergespiegelt sehen.   Nach einer kurzweiligen Begrüßung und Einführung durch Peter Fröhlich, nahm der Seniorchef Heinz Fröhlich seine Gäste mit auf eine kurze Zeitreise von den Anfängen des Autohauses bis heute. Bereits 1967 eröffnete er gemeinsam mit seiner Frau das Autohaus in der Ostendstraße, welches zum heutigen Tage durch drei weitere Standorte (Nürnberg-Schweinau, Fürth und Amberg) ergänzt wird. Somit erwuchs aus dem Zentrum Mögeldorfs eine Firmengeschichte, die weit hinaus in die Region wirkt. Dem Firmengründer-Paar wurde selbstverständlich später auch die Ehre zuteil, das Eröffnungsband zu zerschneiden. Nun konnte man endlich die vielfach angesprochenen Erinnerungen am Original-Exponat vertiefen und erweitern. Insbesondere dank der Zeitzeugen, die bereitwillig und geduldig erklärten, auf besondere Exponate und Geschichten hinwiesen und gern interessierte Fragen beantworteten, gab es viele bleibende Eindrücke. Vielen Dank, Familie Fröhlich, für dieses Kleinod. Hinweis: Öffentlich zugänglich ist das Museum nur nach vorheriger, telefonischer Vereinbarung. 

 

Hinweis: Öffentlich zugänglich ist das Museum nur nach vorheriger, telefonischer Vereinbarung.

 

Ein bewährtes Team: Christine, Peter und Heinz Fröhlich (v.l). 

 

 

Rüdiger Müller überreicht als Überraschung seine Sammlung

 "Autohaus Fröhlich in der Presse - damals und heute". 

 

  

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Simca

 

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Erste Zapfsäule 1969 bei Fröhlich 

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Mathias Monse.