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mit folgenden Themen - Oktober 2016


Liebe Leserinnen und Leser

Ehrenzeichen des Ministerpräsidenten für Oscar Iberler

7. Mögeldorfer Weihnachtsmarkt am 3. und 4. Dezember

105. Geburtstag von Dr. Zeder

Feste in Mögeldorf

Bürgerverein auf Jahresfahrt nach Gotha

Pegnitztal Ost: Warum das Pegnitztal ein Landschaftsschutzgebiet bleiben soll?

Das Pegnitztal-Ostgnitz-Ost: Naherholungsgebiet - Kulturlandschaft - ........

Bildtepiche aus St. Karl im Germanischen Nationalmuseum

6. Alianz Wölfel Cup beim Spost SV

Segmüller - Laufamholzstraße 72 Nürnberg

Moritzberg, der Berg der Nürnberger

Nachwuchs im Tiergarten

Loni-Ginkgo bekam neues Kleid

Gebiet des Bürger-Und Gecshichtsvereins Mögeldorf

Mitglieder Info

Ansicht der Mögeldorfer Kirche

 

 




1. Vorsitzender Hr. Wolfgang K�hler

Seitenanfang| Liebe Leserinnen und Leser

ich hoffe, dass Sie alle gut erholt aus der Sommerpause zurückgekehrt sind. Unseren Schülerinnen und Schülern wünsche ich einen guten Start in das neue Schuljahr.

Demnüchst füllt die Entscheidung zum Pegnitztal Ost. Ich meine, wir sollten es beim Landschaftsschutzgebiet belassen. Das Landschaftsschutzgebiet sieht vor, dass der Naherholungscharakter für den Menschen erhalten bleibt und gleichwohl die Natur geschützt wird. Zudem liegt ja auch noch ein Wasserschutzgebiet vor und ein erheblicher Teil der Flüche ist von der N-Ergie heute schon dem Zutritt entzogen. Demgegenüber rüumt ein Naturschutzgebiet der Natur den absoluten Vorrang vor dem Menschen ein. Das ist in einem Verdichtungsraum wie dem Nürnberger Osten vüllig unangebracht. Der englische Garten in München wird ja auch nicht in ein Naturschutzgebiet umgewandelt. Wir Mügeldorfer haben unser Pegnitztal in den vergangenen Jahrzehnten bewahrt, das tun wir mit Hilfe des Landschaftsschutzgebietes auch in Zukunft. Wir wollen kein Betretungsverbot im Pegnitztal Ost. Lesen Sie auch den ausführlichen Kommentar unter Mügeldorf Aktuell.

Ihr Wolfgang Kühler | Seitenanfang



Seitenanfang|Ehrenzeichen des Monisterpräsidenten für Oskar Iberler

Bürgermeister Vogel verleiht im Auftrag des Bayer.

 Ministerpräsidenten

das Ehrenzeichen des Ministerpräsidenten

 

 

an Herrn Oskar Iberler.



Vorsitzender Wolfgang Köhler gratuliert dazu herzlich.

 

 

 

Der Bürger- und Geschichtsverein Mögeldorf e.V.

gratuliert herzlich.

Werner vom Busch | Seitenanfang



Seitenanfang| 7. Mögeldorfer Weihnachtsmarkt am 3. und 4. Dezember 2016 14 - 18 Uhr

7. Mögeldorfer Weihnachtsmarkt

am 3. und 4. Dezember 2016 um 14  bis 18 Uhr

auf dem Parkplatz der Allianz Wölfel hinter dem Mügeldorfer Plürrer

 

 

Es freuen sich der Bürger-und Geschichtsverein, sowie die Mögeldorfer
Schulen, Kindergürten, Vereine und Gewerbetreibende auf Ihren Besuch!

Fotos: Müller | Seitenanfang


Seitenanfang| 105. Geburtstag von Dr. Ernst Zeder

Im August feierte unser ültestes Mitglied, Herr Dr. Zeder seinen 105. Geburtstag.

Herr Kühler und Frau Schaller überbrachten die Glückwünsche des Bürger- und Geschichtsvereins.

 

Im kleinen Kreis der Gratulanten gab es lebhafte Unterhaltung mit dem üGeburtstagskindü. 

 

Am Nachmittag war der Jubilar dann Mittelpunkt einer etwa grüüeren Gesellschaft von Verwandten und Freunden.

 

Vielleicht treffen Sie ihn einmal in Mügeldorf. Er ist immer noch mit seinem Rollator unterwegs, zum Kaufmarkt oder in den Tiergarten oder in die Kirche.

 

Anlüsslich seines 100. Geburtstags erschien in unserem Heft der Artikel:üIch war immer ein Optimistü. Sie künnen ihn noch im Internet nachlesen. 

Aus seiner damaligen Geburtstagsrede müchten wir zwei Sütze wiederholen: üIch war immer ein Optimist und habe unglaublich Glück gehabt. Ich habe an das Gute im Menschen geglaubt, dass die meisten ihre Sache gut machen wollen und dass das Schlechte seltener aus Bosheit, sondern meist aus Dummheit geschieht.ü

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Seitenanfang| Feste im Mügeldorf

 
Reichswaldfest am Schmausenbuck  

Bilder: MSchaller| Seitenanfang



 

Theater im Schloss Friedenstein
"
und auch die Fürstenkinder spielen mit"

Seitenanfang| Bürgerverein auf Jahresfahrt nach Gotha

Die Ernestiner ü eine Dynastie prügt Europaü ü so ist der Titel der Landesausstellung in Thüringen, die dieses Jahr in Gotha und Weimar stattfindet. Eine der bedeutendsten hochadligen Familien Deutschlands, die bis heute die Künigshüuser von z. B. Belgien, Schweden und Groübritannien prügt.  

So begab sich der Bürger- und Geschichtsverein Mügeldorf e.V. am 30. Juli auf seine Jahresfahrt. Die Busfahrt führt durch schüne Landschaften, das sommerliche Grün prügte die Umgebung.  

Angekommen stand zunüchst eine Führung durch die Ausstellung statt. Diese ist im Schloss Friedenstein und im Herzoglichen Museum zu sehen.

Im Schloss Friedenstein sind die Themen üDie Ernestiner und die Familieü, damit zusammenhüngend üDie Ernestiner und das Landü zu sehen. Im 2014 neu erüffneten Herzoglichen Museum ist das Themenfeld üDie Ernestiner und die Künsteü zu bewundern. Besonders beeindruckend war das mit funktionierender historischer Bühnentechnik ausgestattete barocke Ekhof-Theater.

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Bilder: F. Schaller - Text: Kü.,| Seitenanfang



Seitenanfang| Pegnitztal Ost: Warum das Pegnitztal Ost ein Lanschaftschutzgebiet bleiben soll?

 

  

Zum Thema Pegnitztal Ost will ich noch einmal die wesentlichen Gesichtspunkte zusammenfassen.

 

Ausgangspunkt:

Das Pegnitztal Ost ist heute schon Landschaftsschutzgebiet und Wasserschutzgebiet. Insbesondere im Bereich des Wasserschutzgebietes ist der Bereich nicht zugünglich, weil die N-Ergie als Eigentümer die Flüche abgezüunt hat. Das Pegnitztal liegt in der Groüstadt und hat eine zentrale Bedeutung für die Naherholung der Bürgerschaft. Der Erhalt dieser Funktion hat für mich entscheidende Bedeutung. Dies vereinbart sich durchaus mit dem Wunsch nach dem Erhalt des Pegnitztals. Die Bürger wollen ja schlieülich durch ein landschaftlich schünes Naherholungsgebiet spazieren gehen.
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Seitenanfang| Das Pegnitztal-Ost: Naherholungsgebiet - Kulturlandschaft - Landwirtschaftliche Nutzflüche - Naturschutzgebiet?

Zwischen Mügeldorf, Erlenstegen und Laufamholz befindet sich die grüne Lunge dieser Stadtteile. Das Pegnitztal-Ost von den meisten aber einfach nur Wiesengrund genannt. Dieses Gebiet hat sich seit den 50er Jahren zu einem Idyll verwandelt. Spütestens seit Einstellung der intensiven landwirtschaftlichen Nutzung Mitte der 90er Jahre ü also vor mehr als 20 Jahren ü entdeckten immer mehr Bewohner der üstlichen Auüenstadt das Areal als Naherholungsgebiet. Begünstigt wurde dies auch durch die Neuausweisung des Rehhofes und der Diehlwiese als Wohnbaugebiete und deren heute fast lückenlose Bebauung ohne üffentliche Grünflüchen. Die grüüten Teile des Gebietes, welches sich zwischen Satzinger Mühle, Ebensee, Laufamholzer Kirchensteig, Erlenstegenstraüe, Laufamholzstraüe der B14 und der Autobahn A3 erstreckt sind im Besitz der N-ergie, dem Energieversorgungsunternehmen der Stadt Nürnberg. Fast der gesamte Bereich nürdlich der Pegnitz ist der üffentlichkeit nicht zugünglich, da sich hier die engere Fassungszone des Wasserwerkes Nürnberg befindet, eine der Trinkwassergewinnungsstellen der Stadt. Der südliche Bereich besitzt üffentliche Widmung ü muss also für die üffentlichkeit zugünglich sein - und ist Wasserschutzgebiet und in weiten Teilen Landschaftsschutzgebiet.

 

In den letzten 25 Jahren tauchten zahlreiche neue Pflanzenarten auf; Tiere wurden heimisch, die bisher in Mittelfranken nicht heimisch oder im Stadtgebiet nur selten zu finden waren. Der Eisvogel, Bieber, üdlandschrecken, Prachtlibellen, Blüulinge und noch weitere Arten. Die neuen Bewohner lieüen sich von Mensch und Tier nicht stüren oder abhalten. Aufgrund der Trockenlegung von Wiesen und teilweiser Befestigung der Pegnitzufer verschwanden jedoch auch Tiere wie der Kiebitz, die Wasseramsel und manche andere Feuchtwiesenbewohner.

 

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  Oliver Volz - Mitglied des Vorstandes PNPO - Pro Naherholungsgebiet  Pegnitztal-Ost e.V.| Seitenanfang


Seitenanfang| Bildtepiche aus St. Karl im Germanischen Nationalmuseum

Der rustikale Kirchenbau von St. Karl war über Jahrzehnte an den Längsseiten mit Bildteppichen geschmückt, die in den 30iger Jahren des 20. Jahrhunderts von Maria Dippold, genannt Schwester Deocara, gewebt wurden. Sie war im Kloster St. Walburga in Eichstätt tätig, einer Benediktinerabtei.

 

Für viele Kirchenbesucher waren die Prunkstücke für Jahrzehnte verschwunden. Jetzt wurden diese dem Germanischen Nationalmuseum übergeben. Dort sind sie gut aufgehoben. Siehe hierzu auch den Bericht im Stadtanzeiger vom 27. Juli 2016.

Wolfgang Köhler.| Seitenanfang


 

Seitenanfang| Alianz Wülfel Cup beim Post SV

Es ist gerade mal eine Woche her, dass Portugal zum Fußball- Europameister gekürt wurde, da trafen sich viele Fußballbegeisterte beim Post SV im Sportpark Ebensee, um dem 6. Allianz Wölfel Cup beizuwohnen.

 

Am Wochenende des 16. und 17. Juli 2016 spielten ca. 800 Mädchen und Jungen zwischen 6 und 17 Jahren in 8 Turnieren gegeneinander. Bei optimalen Witterungsbedingungen konnten sie den vielen Zuschauern ihr spielerisches Können beweisen.

 

Die kurzen Spielpausen wurden genutzt, um sich am Grill oder am Kuchenbuffet der Betreuer des Post SV für die nächsten Spielrunden zu stärken. Auch die Hüpfburg und die Torwand im Allianz Arena Design sorgten zusätzlich für Spaß und Unterhaltung.

 

Die Organisatoren vom Post SV und der Hauptsponsor Stefan Wölfel von der gleichnamigen Allianz Generalvertretung am Mögeldorfer Plärrer waren vom diesjährigen Zuspruch begeistert. Schätzungsweise knapp 2000 Sportbegeisterte trafen sich an den beiden Tagen zu fairen und spannenden Spielen, die auch größtenteils verletzungsfrei blieben. Für die professionelle Unfallversorgung sorgten die Sanitäter des Roten Kreuzes aus Heroldsberg, die an beiden Spieltagen anwesend waren.

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Seitenanfang| Segmüller - Laufamholzstraße 72 - Nürnberg  

 

So blitzblank und glänzend sah es hier nicht immer aus. Aber Laufamholzstraße 72 war schon immer eine interessante Adresse.Kürzlich erreichte uns eine Anzahl von alten Fotos. Anlass, ein wenig in der Vergangenheit dieses Grundstücks zu forschen.Mit dem Bau der Ostbahn 1859 begannen sich Gewerbetreibende längs der Bahnlinie anzusiedeln.

Die Firma Sportartikel Berg war seit 1905 hier ansässig und verkaufte 1912 den östlichen Teil ihres Geländes an die Firma Earnshaw. Der Schotte James E. Earnshaw war bereits seit 1835 in Nürnberg, zusammen mit William Wilson, dem ersten Lokomotivführer des „Adlers“. Als Maschinenbauer wurde er 1842 Compagnon der Maschinenfabrik Klett, von der er sich nach einigen Jahren trennte. Im Revolutionsjahr 1848 gründete Earnshaw eine „Fabrik zur Anfertigung von Metall oder Holz“. Die Produktion umfasste Dampfmaschinen, Wasserräder, Turbinen, Zahnräder. Als es in Wöhrd zu eng wurde, kaufte Earnshaw das Grundstück an der Laufamholzstraße von der Fa. Berg samt bereits bestehender Werksanlagen und errichtete dort eine moderne Gießerei. In den Jahren der Weltwirtschaftskrise musste sich Earnshaw 1930 von der Gießerei trennen und vermietete die Fabrik an die Firma General Electric und an die Natursteinwerke Steininger. Die letztere Firma war gut beschäftigt, vor allem als bei ihr die Steine für die Bauten des Reichsparteitaggeländes zugeschnitten wurden. Am 26. 10. 1938 wurde das ganze Gelände mit allen Gebäuden an den „Zweckverband Reichsparteitage Nürnberg“ verkauft.
Nach dem Krieg 1950 übernahm der Freistaat Bayern das Terrain.

Im Jahr 1956 erwarb es die Firma Auto Krauss um dort das Ersatzteillager für VW in Nordbayern zu errichten. Und nun beginnen die Erinnerungen von Horst Brandt, dem Leiter des Ersatzteildienstes und der EDV, Prokurist in der damaligen Geschäftsleitung und Hausherr in Mögeldorf.

Für das Autohaus Krauss war das Grundstück gut geeignet, weil es in Autobahnnähe lag und einen Gleisanschluss hatte. Das Gelände wurde vollkommen geräumt, die Gebäude gesprengt. Die noch vorhandenen Steine wurden mit Hilfe eines 5t Gabelstaplers, geliehen von den Amerikanern, in Richtung Sonthofen zur Wildbachverbauung nur gegen die Transportkosten verschenkt. Der Eisenschrott ging an die VÖST in Oesterreich.

Auto-Krauss errichtete nun ein modernes Lager mit einem Sheddach, entworfen von dem Architekturbüro Kappler. Diese Dachkonstruktion mit aneinandergereihten Pultdächern war im Raum Nürnberg ein Novum. Sie ist heute noch im Hause Segmüller vorhanden und von der Prutzstraße her zu sehen.
Horst Brandt hat sich nach eigener Aussage als Lüneburg-Hanseat in den 13 Jahren seiner Tätigkeit sehr wohl gefühlt in Mögeldorf.

Einige Anektoden aus der Anfangszeit lassen ihn heute noch schmunzeln.

Da durfte in der Aufräumzeit auf dem Gelände noch ein Ehepaar, der Mann Totengräber, in dem armseligen Fachwerkhaus wohnen bleiben. Sie hatten einen Ziegenbock. Der stank furchtbar. Keiner ging gern in seine Nähe. Deshalb entging es auch, dass der Totengräber von einem Kabel Strom abzog. Als das Kabel gekappt wurde, hatte der Mann keinen Strom mehr und beklagte sich.

Dann war da ein Milchgeschäft gegenüber. Auf einmal hatten die ein kleines Bierlager aufgemacht. Die Arbeiter brachten ihr Essen zwar im Henkelmann mit und konnten es erwärmen. Ein fränkischer Arbeiter brauchte dazu sein Bier. Das hatte der hanseatische Chef anfangs nicht bedacht. Es gab später auch Bier in der Kantine. Aber die Franken waren wählerisch. Als es dann sechs Sorten waren, sagte der Chef: Jetzt reichts.

Einmal ist er während der Geschäftszeit in der Laufamholzstraße einem Lehrling begegnet. Der war fröhlich auf dem Fahrrad unterwegs mit einem Auftrag. Er sollte draußen in Laufamholz Gelbwurst besorgen.
Im Prinzip war die verkehrsmäßige Anbindung für ein Ersatzteillager hervorragend. Ungünstig war die Lage nur, wenn in Zabo die Fahnen geschwenkt wurden. Damals spielte der Club noch auf seinem alten Gelände an der Valznerweiherstraße

VW verlegte das Zentrallager in den 70er Jahren nach Würzburg. Die Firma Möbel- Hess folgte, bis dann 1996 die Firma Segmüller einzog und mit einer völlig neuen Fassade die alte Anlage samt Sheddach verhüllte.

 

 

  

 

 

 

Elfriede Schaller | Seitenanfang


Seitenanfang| Moritzberg, der Berg der Nürnberger

Während wir Mögeldorfer den Schmausenbuck als unseren Berg ansehen, (obwohl er komischerweise heute zu Zabo gehört), fühlten sich schon die alten Nürnberger zu Höherem berufen. In der Chronik des Mögeldorfer Geschichtsvereins finden wir ein Bild vor dem Wirtshaus u. a. mit den bekannten Persönlichkeiten, dem Apotheker Eliesen und H. Blab zusammen mit den Wirtsleuten aus dem Jahr 1895 (Bild links oben). Eine Tafel rechts der Tür (Bild oben rechts) zeugt noch heute von der damaligen Verbundenheit. Text der schwer zu lesenden Schrift „Angedenk der Bewohner Familie Oed und ihrer Freunde Dr. Eliesen, H. Blab, Stifter der Chronik anno 1895, Moritzberg“.

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Fritz Schaller | Seitenanfang



Seitenanfang| Loni-Ginkgo bekam ein neues Kleid

Der Offene Kindertreff des Loni-Übler-Hauses, eine Einrichtung des Amtes für Kultur und Freizeit der Stadt Nürnberg, setzte sich gemeinsam mit Jungen und Mädchen aus dem Hort des Inklusiven Kinderzentrums Mögeldorf der Lebenshilfe Nürnberg e.V. am 5. Juli kreativ und informativ mit dem Thema Menschenrechte auseinander. Der Loni-Ginkgo wurde 2008 zusammen mit dem Bürger- und Geschichtsverein Mögeldorf e.V. gepflanzt und steht seitdem als Symbol für die Wahrung der Menschenrechte. Er ist mit dem Artikel 25 versehen: „Anspruch auf eine Lebenshaltung, die ausreichende Gesundheit und Wohlbefinden gewährleistet; Anspruch auf Unterstützung während der Mutterschaft und der Kindheit.“

Bei strahlendem Sonnenschein haben die Kinder gemeinsam gesungen, etwas über den Inhalt des Menschenrechts erfahren und den Ginkgo mit einem neuen „Filz-Kleid“ versehen. Nach einer entspannenden Massage mit Traumreise gab es Spiele mit dem Schwungtuch. Höhepunkt und Abschluss bildete ein gemeinsames Picknick, das liebevoll von den Teilnehmern vorbereitet wurde.

 

 

 

 

Allen Beteiligten ein herzliches Dankeschön für den wunderschönen Nachmittag.

Wer neugierig geworden ist und noch mehr Menschenrechtsbäume finden will – hier ist ein Überblick:
https://baeume-fuer-die-menschenrechte.nuernberg.de/aktuelles/.

  Tiergarten der Stadt Nürnberg i.A. Dr. Helmut Mägdefrau, Stv. Direktor | Seitenanfang


Seitenanfang| Tiergarten Nürnberg

Nachwuchs bei den Hyazintharas


Im Tiergarten der Stadt Nürnberg haben zwei Hyazinth-Aras (Anodorhynchus hyacinthinus) das Nest verlassen und sind im Gehege zu sehen. Farblich lassen sie sich die beiden Papageien, die am 1. und 4. Juni 2016 geschlüpft sind, kaum noch von den Eltern unterscheiden. Nur auf der Schnabeloberseite ist noch ein heller Streifen zu sehen, den die erwachsenen Tiere verlieren. Das Geschlecht, das sich äußerlich nicht erkennen lässt, konnte im Labor anhand zweier Federproben geklärt werden. Demnach handelt es sich bei den Jungtieren um ein Weibchen und ein Männchen.

Hyazinth-Aras ernähren sich unter anderem von Samen und Nüssen, darunter auch von den sehr hartschaligen Paranüssen, die sie mit ihren kräftigen Schnäbeln mühelos knacken. Darüber hinaus nehmen sie aber auch gerne Obst oder Gemüse zu sich. Hyazinth-Aras leben monogam und bleiben meist bis zum Tod eines Partners ein Leben lang zusammen. Baumhöhlen sind die bevorzugten Brutstätten. Das Weibchen legt zwei bis drei Eier in das Nest, das während der gesamten Brutzeit vom Weibchen bewacht wird, während das Männchen sich um die Futtersuche kümmert. Die Brutzeit beträgt etwa 24 Tage, die Aufzucht der Jungvögel etwa 90 Tage. Der Bestand der größten Papageien hat sich in seiner Brasilianischen Heimat seit 2014 wieder leicht erholt. Der gezielte Schutz und das Anpflanzen von Nahrungs- und Bruthöhlenbäumen haben sich gelohnt
 

  Tiergarten der Stadt Nürnberg i.A. Dr. Helmut Mägdefrau, Stv. Direktor | Seitenanfang


Seitenanfang| Ansicht der Mögeldorfer Kirche

Ansicht der Mögeldorfer Kirche.

Ölfarbe auf Leinwand von Alfred K. Dietmann (1925 - 1998).

Siegniert und datiert von "Dittmann 1988".

Eine eher ungewöhnliche Perspektive aus nördlicher Richtung.

Rechts der Kirche das Hallerschloss, im Vordergrund die Pegnitz.

Quelle: Nürnberger Buch- und Kunstantiquariat Inh. Guido Schwald, Mohrengasse 10, 90402 Nürnberg | Seitenanfang

Seitenanfang| Gebiet des Bürger- und Geschichtsvereins Mögeldorf

 

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Seitenanfang| Mitglieder Info

 Wir danken unseren Spendern

Fa. Joh. Barth & Sohn GmbH & Co KG

Herrn Stamos Karagiabas

Herrn Helmut Siebenhaar

Sprakasse Nürnberg

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