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Mögeldorf: Die Entwicklung zwischen Rettystraße und Ring

Heftausgabe Oktober 2018

Zu Beginn der 60er Jahre war dieses Gebiet unbebaute Wiese, die Wanderschäfer mit ihren Herden waren hier zu Gange. An der Ecke zwischen Haselnussweg und Dientzenhoferstraße auf der südwestlichen Seite gab es ein kleines Siedlungshaus, mit großem Abstand schlossen sich die beiden Vereinsheime von Turnerbund Mögeldorf und SpVgg Nürnberg Ost an. Der noch nicht vorhandene Ostring war noch mit einer großen Schweinemästerei bebaut. Nördlich der Gleißhammerstraße standen die Siedlungshäuser schon, den Abschluss an der Einmündung Gleißhammerstraße/Blütenstraße bildete die Schreinerei Trapp. Auf der Ostseite der Rettystraße gab es auch schon das eine oder andere Siedlungshaus. Das erste Anwesen westlich davon war das Anwesen Böcklerstraße 19/21. Damit fing der Bauboom an. Gewinnen Sie von den Bildern einen Eindruck.

 

1969: Die Einfamilienhäuser nördlich Dienzenhoferstraße werden fertiggestellt

1970: Baubeginn Schlüterstraße 4

Blick auf den Schmausenbuck
 
Blick nach Osten
 
1971: Einzug Schlüterstr. 4
  1. 1962: Blick nach Westen: auf dem heutigen Ostring befindet sich noch eine Schweinemästerei.

    Nach Osten steht in der Böcklerstraße nur das Anwesen 19/21, sonst beginnen die Häuser erst östlich der Rettystraße, hier in der Mitte des Bildes Rettystraße/Ecke Farnstraße auf der nördlichen Ostseite. Nach Südwesten fällt der Blick noch auf die alten hölzernen Vereinsanlagen der SpVgg Nürnberg Ost.

    Am Rande einer kleinen Baumgruppe steht noch ein kleines selbst errichtetes Nachkriegshäuschen.

    Beim Blick nach Norden sieht man die Schreinerei Trapp.

    1963: Die Schäferswiese in Funktion. Ein regelmäßiger Besuch von Wanderschäfern war die Regel.

    In der Bildmitte wird im Hintergrund ein Hügel sichtbar.

    Davon gab es auf der Schäferswiese drei Stück. Historischer Interpretationsversuch: Die aufgeschütteten Hügel könnten evtl. für Suchscheinwerfer während des 2. Weltkriegs genutzt worden sein.

    1965: Die Kreuzung Dientzenhoferstraße/Haselnussweg war noch gering bebaut.

    Bis 1968 blieb die Böcklerstraße eine Schlammwüste.

    Und noch einmal die Schreinerei Trapp (Links oben 2. Haus).

    1968: Die Bungalows entlang der Dientzenhoferstraße mit dem neuen Vereinsheim der SpVgg Nürnberg-Ost stehen.

    Gleichzeitig erstehen die Einfamilienhäuser südlich der Effnerstraße.

    1969: Die Einfamilienhäuser nördlich der Dientzenhoferstraße werden fertiggestellt.

    Baubeginn Schlüterstr. 8 und Schlüterstraße 6.

    1970: Baubeginn Schlüterstraße 4.

    Blick auf den SBMM Mögeldorf,

    Blick auf den Schmausenbuck,

    Blick nach Osten.

    1971: Einzug Schlüterstr. 4.

 

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