Archiv - Mittteilungsblatt des Vereins zu: Aktuelle Themen - Dezember 2015
 

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mit folgenden Themen - Juni 2016


Liebe Leserinnen und Leser - Rückblick .....

Vorfreude auf die Kirchweih mit den Sponsoren

Mögeldorfer Kirchweih - Impressionen

600 Jahre St. Nikolaus und St. Martin in Mögeldorf

Vorstand gratuliert Werner vom Busch zum 70. Geburtstag

Bericht aus der Jahreshauptversammlung des Bürger- und ....

Vergnügungsstättenkonzept

Pegnitz-Ost. Zweite Gesprächsrunde 11.04.2016

Wördersee

Projekt Energie- und Umweltstation am Wördersee

125 Jahr Bürger- und Geschichtsverein Mögelodrf e.V.

Ernestiener - eine Dynastie prägt Europa

Der Valznerweiher

Fundgrube

Besuch bei der Handelsgesellschaft Degussa

"Cola-Cola-Gelände" verkauft

Mitglieder Info



1. Vorsitzender Hr. Wolfgang Köhler

Seitenanfang| Liebe Leserinnen und Leser - Rückblick Kirchweih, Kirchjubiläum

  

„Lebendige Kirchweihtage liegen hinter uns. Am Eröffnungs-Donnerstag mit Bieranstich hat sich herumgesprochen, dass wir jetzt in Mögeldorf einen Tag früher als in der Vergangenheit beginnen. Am Kirchweihfreitag hatten wir erneut Wetterglück, denn unser Zug kam geschlossen im Trockenen im Festzelt der Wirtsfamilie Gschrey an. Starker Platzregen ließ alle Besucher ins Festzelt strömen. Die Temperatur hielt jedoch, so dass auch der Platz wieder viele Besucher nach dem Ende des Regens aufnahm. Auch am Kirchweihsamstag hatten wir ausgesprochen freundliches Wetter. Wer als Aktiver die Wetterprognosen in den Tagen vorher gelesen und schon fast verzweifelt war, der war über soviel Sonnenschein und Trockenheit begeistert.

Eine neue Innovation am Samstag war der Wettkampf der Kärwaburschen mit den Kollegen aus Behringersdorf, Ziegelstein, Reichelsdorf und Altenfurt. Kraft und Geschicklichkeit waren gefordert, aber die unterschiedlichen Sägegeräte verzerrten den Erfolg etwas. Aber alle Kärwamadla und –burschen sowie die umstehenden Kärwabesucher waren mit großer Begeisterung dabei.

So gilt es auch dieses Jahr wieder ein herzliches Dankeschön zu sagen unser Festwirtsfamilie Gschrey, die in diesem Jahr insbesondere auch für unsere Kinder ein reichhaltiges Angebot bereitgestellt hat. Großer Dank gilt unserer Kirchweihorganisatorin Iris Hannwacker, die Kirchweihzug und Rahmenprogramm wie etwa Geraldino bestens organisiert hat. Dank aber auch allen, die sich aktiv am Zug beteiligt haben. Der Zug hat sich wieder in einer Vielfalt und Abwechslung durch Mögeldorf geschlängelt, es war eine Augenweide. Schließlich auch ein großer Dank unseren Kärwaburschen und –madla. Sie haben wieder einen riesigen Beitrag für eine tolle Kärwastimmung geleistet. Sie können Sie unterstützen z.B. durch einen Beitritt in die Brauchtumsabteilung der SpVgg Mögeldorf 2000.“

Am 2. Juli 2016, 18.00 Uhr im Schmausenschlosspark findet unser alljährliches Schlossfest statt. Wir hoffen, dass uns das Wetter wieder hold ist. Lassen Sie sich auch dieses Jahr wieder von der einzigartigen Atmosphäre durch unser Programm und die Saitenspinner fesseln.

Dieses Jahr findet unsere Jahresfahrt nach Gotha schon am 30. Juli statt. Der Ausflug zur ernestinischen Linie des Hauses Wettin ist kurz vor dem Lutherjahr sicherlich spannend.

Ihr Wolfgang Köhler

 

Wolfgang Köhler | Seitenanfang


Seitenanfang|Vorfreude auf die Kirchweih mit den Sponsoren

 

 

Kö. | Seitenanfang

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Fotos: Köhler, Schuster und Thiemann | Seitenanfang

Seitenanfang| 600 Jahre St. Nikolaus und St. Martin in Mögeldorf


 

Der heilige Petrus zeigte Sympathie für seine Kollegen St. Nikolaus und St. Ulrich und ließ am Pfingstsonntag entgegen aller böser Wettervorhersagen ein Stück weiß-blauen Himmel sehen, als sich der Zug der Gastgeber und Ehrengäste in Bewegung setzte. Angeführt von den Mitgliedern des Kirchenvorstandes zogen Herr Staatsminister Dr. Markus Söder als Vertreter des Freistaates Bayern, Christian Vogel als Repräsentant der Stadt Nürnberg und Wolfgang Köhler, Vorsitzender des Bürger- und Geschichtsvereins Mögeldorf e.V., gefolgt von Regionalbischof Dr. Nitsche und weiteren Geistlichen, die in oder für Mögeldorf aktiv waren oder sind, zum Festgottesdienst zur 600-Jahrfeier in die Kirche ein.

Musikalisch umrahmt von der Mögeldorfer Kantorei und dem Posaunenchor aus Zerzabelshof feierte die zahlreich versammelte Gemeinde „doppelt Geburtstag“, wie es Regionalbischof Dr. Nitsche in seiner Predigt ausdrückte. Pfingsten als das Fest des „Mündigwerdens“ der Christen, die nach Jesu Tod und Auferstehung nun allein ihren irdischen Weg weitergehen und ihrem Glauben ein Zuhause geben mussten, ist nicht zufällig der Tag an dem gern Kirchen geweiht wurden – so auch unser Gotteshaus in Mögeldorf. 600 Jahre lang ist es nun als „umfriedeter Raum“ geistliche und gelegentlich wohl auch ganz wortwörtlich Zufluchtsstätte, hat Menschen Kraft gegeben, Raum für Freud und Leid geboten und verbindet die Generationen, die im Umkreis seines Turmes gelebt und gewirkt haben. Doch Pfingsten, so Dr. Nitsche, heißt nicht nur dem Glauben ein Haus zu bauen und sich darin gemütlich einzurichten, sondern fordert auch dazu heraus, vor die Tür zu treten und Hoffnungszeichen zu setzen, gerade dann wenn die Welt dort draußen voller Schwierigkeiten und Probleme steckt.

Im Anschluss an den Gottesdienst hatte die Gemeinde zum Festempfang in die Mögeldorfer Oase geladen. In seinem Grußwort führte Staatsminister Dr. Markus Söder, den es vor 17 Jahren „der Liebe wegen“ aus dem Westen der Stadt nach Mögeldorf verschlagen hat, aus, dass er vor allem als Gemeindeglied und als Vertreter in der Landesynode der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern der Einladung zum Fest gern gefolgt sei. Der christliche Glaube ist eine Grundlage und eine Richtschnur, die auch im politischen Geschäft bekannt und gelebt werden müsse, so seine Überzeugung.

Bürgermeister Christian Vogel hob in seiner Ansprache die Bedeutung Mögeldorfs als engagiertem Stadtteil hervor, dessen Beiträge für das Gemeinwesen hohe Wertschätzung verdienen. Auch die Kirchen leisten hierbei vieles, das hilft, soziale Probleme zu lösen und unsere Stadt lebenswerter macht.



Wolfgang Köhler erinnerte in seinem Grußwort an die Anfänge des Bürger- und Geschichtsvereins, der es als seine vordringlichste Aufgabe ansah, eine seinerzeit dringend notwendige Sanierung der Kirche finanziell zu fördern. Wie eng damals die Verflechtung war, zeigt sich nicht zuletzt darin, dass der Pfarrer recht bald auch Vorsitzender des Vereins wurde. Habe man damals die Renovierung gefördert, so wolle man auch heute seinen Beitrag leisten, dass Mögeldorfer Kulturgut wie die Ölberggruppe restauriert und für künftige Generationen bewahrt werden kann. Mit diesen Worten überreichten Wolfgang Köhler und Kurt Körner einen Scheck über 6000 E an den geschäftsführenden Pfarrer Ulrich Bauer-Marks, der sich für die Unterstützung herzlich bedankte. Würden die Renovierungsarbeiten an „Dach und Fach“ der Kirche, das heißt der Außenhülle des Gebäudes durch den Staat in beträchtlichem Maße gefördert, so müsse die Kirchengemeinde für allen „Zierrat“ und auch für den Glockenstuhl allein aufkommen. Dafür sei jede Hilfe hoch willkommen.

Beim, von der Diakonie Nürnberg-Mögeldorf und dem Kirchenvorstand gemeinsam vorbereiteten, Festessen bot sich anschließend die Gelegenheit, nach der geistlichen Stärkung auch dem Leib Gutes zu tun und das Fest fröhlich ausklingen zu lassen.

 

Fotos: Monse | Seitenanfang

Seitenanfang| Vorstand gratuliert Werner vom Busch zum 70. Geburtsrtag, den er Anfang Mai feiert durfte

Der Journalismus, als Reporter, Ressortleiter und Chefredakteur war meine Leidenschaft. Die Entwicklungshilfe mit Projekten und 12 Jahren in Papua-Neuguinea, Fidschi und Singapur war meine Berufung. Die Passion meiner späten Jahre war und ist Psychotherapie“, so der Jubilar. Der Vorstand freut sich, dass er von der journalistischen Kraft und Erfahrung von Werner vom Busch profitieren darf und sein Rat in unsere Print- und Internetprodukte einfließt. Wir gratulieren ihm zu seinem runden Geburtstag herzlich und wünschen ihm für das neue Lebensjahrzehnt alles erdenklich Gute.

Ad multos annos!

Der Vorstand | Seitenanfang


Seitenanfang| Bericht aus der Jahreshauptversammlung des Bürger- und Geschichtsverein Mögeldorf e.V.

 

Juden in Franken war der Titel des Vortrages, den Frau Dr. Kluxen, die mittelfränkische Bezirksheimatpflegerin, in der Hauptversammlung des Bürger- und Geschichtsvereins Mögeldorf e.V. am 4.5.2016 im Seepark Mögeldorf hielt.

Die Geschichte der Juden wird leider häufig auf die Zeit der nationalsozialistischen Herrschaft in den Jahren 1933 bis 1945 beschränkt, dies stellt aber eher eine Zäsur dar. Das jüdische Bürgertum war vor 1933 fester Bestandteil der mittelfränkischen, der deutschen Geschichte. Es sind nur noch Fragmente vorhanden, da durch Zerstörungen nicht viel an kulturellen Zeugnissen erhalten geblieben ist: Kulturelle Leistungen wie Bücher, Textilien, Schriftstücke, Sprache, Schriften, Zeitrechnung zeugen von einer eigenständigen Kultur.

Schon im Mittelalter – eigentlich schon seit der Antike – konnten Juden auf eine gute Bildung verweisen, mussten doch alle männlichen Juden zumindest lesen lernen, um die Thora lesen zu können. Die Synagoge war hierbei der Mittelpunkt der Gemeinde, dazu noch die Bäder (Mikwe). Dies – so die Referentin – wurde alles in einer viel beachteten Ausstellung im Germanischen Nationalmuseum in Nürnberg aufgearbeitet. Eine ständige Ausstellung findet sich in Fürth, Schnaittach und Schwabach. Hier kann noch erahnt werden, welche 1000-jährige Geschichte in Bräuchen und Traditionen gepflegt wurde.


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Ute Köhler. Fotos: Schuster | Seitenanfang

 
 

Seitenanfang| Vergnügungsstättenkonzept

Am Mittwoch den 6. April 2016 wurde im Südpunkt das überarbeitete Vergnügungsstättenkonzept vorgestellt. Grundlegende Absicht der Verwaltung ist eine Reduktion von Vergnügungsstätten im Stadtgebiet, was auch wir begrüßen. Leider hat dies für Mögeldorf die Konsequenz, dass durch bauplanungsrechtliche Zulassung die Errichtung neuer Vergnügungsstätten in sechs ausgewählten Gebieten, u.a. in Mögeldorf, toleriert wird. Von der Gesamtsituation her wären ca. zwei solcher Einrichtungen denkbar. Die seit Herbst 2013 durchgeführte Überprüfung des Vergnügungsstättenkonzepts hat für Mögeldorfer insoweit noch eine Verbesserung ergeben, als entlang der Sichtachse an der Laufamholzstraße keine solchen Vergnügungsstätten errichtet werden dürfen.

Bei allem Verständnis für das Interesse der Stadt an einem Gesamtkonzept bleibt der Bürger- und Geschichtsverein Mögeldorf e.V. bei seiner bisherigen Haltung, die auch von der Bevölkerung bei der 2013 durchgeführten Unterschriftenaktion nachhaltig bestätigt wurde, dass wir in Mögeldorf keine planungsrechtlich zugelassenen Vergnügungsstätten haben wollen. Wir lehnen daher ein Plangebiet für Vergnügungsstätten in Mögeldorf weiterhin entschieden ab.

Der Baureferent Daniel Ulrich hat dazu wie folgt Stellung genommen:



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Seitenanfang| Zweite Gesprächtsrund mi tder Verwaltung am 11. April zum Thema Penitztal-Ost

Am Schmausenbuck fand am Sonntag, 20.9.2015, bereits das 7. Nürnberger Seifenkistenrennen statt. Für Mögeldorf waren die Kärwaburschen- und madla unterwegs. Trotz
Diese Verschlechterung gegenüber der Zusage aus der ersten Verhandlungsrunde lehnt der Bürger- und Geschichtsverein Mögeldorf e.V. ab. Wir wollen, wie das von der Verwaltung versprochen war, kein Betretungsverbot in der Zone I, sondern nur eine Anleinverpflichtung für Hunde vom 1.3. bis 1.6.

Bislang war es immer ein ganz wichtiges Anliegen des Umweltreferates, Bodenbrüter zu schützen. Wir sind deshalb sehr irritiert, dass es gar keine Bodenbrüter gibt: „Der Einsatz der Wiesenschleppe zum Einebnen der Erdhügel und zum Entfernen der Holzstücke erfolgte gemäß bestehender Regelungen. Dies hat nichts mit dem Betretungsverbot der landwirtschaftlich genutzten Flächen während der Aufwuchszeit zu tun. Wenn eine frühere Bearbeitung erforderlich oder erfolgversprechend ist, wird der Tiergarten seine Bearbeitungszeiten entsprechend der biologischen Bedürfnisse in Absprache mit den Naturschutzbehörden anpassen. Wenn das Naturschutzgebiet eingerichtet ist, und damit Voraussetzungen für das Wiedereintreffen von Bodenbrütern geschaffen wurden, werden derartige Maßnahmen vor dem Eintreffen der Vögel abgeschlossen sein“, so der Umweltreferent Peter Pluschke in seinem Schreiben an den Verein Pro-Naherholungsgebiet Pegnitztal-Ost e.V. vom 5.4.2016.

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Seitenanfang| Wördersee

Im Schulausschuß vom 22.4.2016 wurde die Errichtung einer Umweltstation als multifunktionales Gebäude (Bootshaus für Zwecke des staatlichen Wasserwirtschaftsamtes, öffentliche Toilettenanlage für die Freizeitnutzungen im Umfeld, Umweltstation mit Bildungs- und Demonstrationsfunktionen). Dabei werden die Grundprinzipien der energieeffizienten Bauweise in den Vordergrund gestellt, ökologische Wärmedämmmaterialien eingesetzt und insbesondere unter dem edukativen Aspekt innovative Ansätze in der Haustechnik gewählt. Das gesamte Gebäude soll zu einem Erlebnisraum für die Schwerpunktthemen Energie/erneuerbare Energien und Wasser/Wöhrder See werden, mit vielen Experimentier- und Messstationen. Die Gesamtkosten sollen 3.435.000 Euro betragen.

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Seitenanfang| Projekt Energie- und Umweltstation am Wörder See

 

Projekt Energie- und Umweltstation am Wöhrder See
Die Stadt Nürnberg betreibt seit 1995 eine durch das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz anerkannte Umweltstation. Diese wird vom Institut für Pädagogik und Schulpsychologie (IPSN) des Geschäftsbereichs Schule und Sport in Kooperation mit dem Referat für Umwelt und Gesundheit der Stadt Nürnberg getragen. Die Umweltstation der Stadt Nürnberg arbeitet schwerpunktmäßig mit Nürnberger Schulen zusammen und behandelt Themen wie Klimawandel, Klimaschutz und Energiesparen, Lebensstile, Biodiversität und Wasser. Als Leitbild für die Tätigkeit dient die Bildung für Nachhaltige Entwicklung (BNE). Für diese Umweltstation wird derzeit ein innovatives, energetisch vorbildliches Gebäude als Energieund Umweltstation am Wöhrder See geplant, das 2017 gebaut und 2018 in Betrieb genommen werden soll. Finanziert wird das Gebäude größtenteils durch die Stadt Nürnberg und einer finanziellen Förderung durch das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energien und Technologie.

Projektantragstellung
Beim Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energien und Technologie wurde im Juli 2015 eine Projektskizze eingereicht. Diese wurde für gut befunden. Auf dieser Grundlage wird derzeit der Projektantrag entwickelt, der bis zum 20. Mai 2016 bei der Regierung von Mittelfranken einschließlich der Entwurfs- und Technikplanung abgegeben werden muss.

 

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Fortsetzung in der nächsten Ausgabe

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Seitenanfang| 125 Jahre Bürger- und Geschichtsverein Mögeldorf e.V.

Fortsetzung aus Heft 2/2016

 

Neubeginn
Bestimmt wollte er an diese Jahre und Jahrzehnte erinnern, als der Schatzmeister der 1951 gegründeten „Arbeitsgemeinschaft für Belange und Geschichte Mögeldorfs e. V. – Bürger- und Geschichtsverein“ im Widmungsblatt des neuen Protokollbuchs formulierte:
Wir lieben dich du schöner Ort
Und pflegen dein als unsern Hort
Darin wir können glücklich sein
Vergessen alle Not und Pein.

Gleich an beide Traditionen, an die des Geschichts- und Altertumsvereins und die des Vorstadtvereins knüpfte die bereits 1949 auf den Weg gebrachte Folgeorganisation nun an. Der Vereinszweck .........



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Prof. Dr. Lehner | Seitenanfang


Seitenanfang| Die Ernestiener - eine Dynastie prägt Europa

 

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Seitenanfang| Der Valznerweher

 

Der Valznerweiher gehört nicht zu Mögeldorf, aber zu unserem Naherholungsgebiet, wenn wir ihn beim Spaziergang streifen oder im Inselrestaurant einkehren. Dieser Weiher, am Rand des Lorenzer Reichswaldes gelegen, war ursprünglich nicht mehr als ein kleiner Teich in einer Kette von ähnlichen Gewässern. Er wurde im Jahr 1375 von dem Patrizier Herdegen Valzner erworben und vergrößert, um eine ausreichende Wasserzufuhr für sein Hammerwerk, den Gleißhammer, zu gewährleisten, heute dort das Zeltnerschloss. Gespeist wurde der Valznerweiher vom Fischbach, der dann über den besagten Gleißhammer und den Tullnauweiher in die Pegnitz ging.

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Elfriede Schaller | Seitenanfang


Seitenanfang| Fundgrube

 

Pfarrhaus und Kirche vor 100 Jahren

 

 

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Seitenanfang| Besuch bei der Handelsgesellschaft Degussa

Gold hat auf die Menschen schon immer eine gewisse Faszination ausgeübt. Und genau dieser Grund führte den Bürger- und Geschichtsverein Mögeldorf e.V. in die Geschäftsräume der Degussa am Prinzregentenufer.

Schon zu Beginn wurde klar, dass Sicherheit hier höchste Priorität hat – wir wurden von einem Sicherheitsbeauftragten in die Geschäftsräume geleitet.

Dort wurden wir herzlich von dem Niederlassungsleiter der Degussa Nürnberg, Herrn Wolfgang Kuffer, begrüßt. Er und drei seiner Mitarbeiter stellten die unterschiedlichen Bereiche dieses Edelmetallhandels vor.

Die Geschäftszahlen von Degussa lassen staunen. Hier ein kurzer Abriss der Firmengeschichte …

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Ute Köhler| Seitenanfang


Seitenanfang| "Cola-Cola-Gelände" verkauft

 

Der Erlanger Immobilienentwickler Klaus-Jürgen Sontowski erwarb das 20.000 qm-große ehemalige „Coca-Cola-Gelände“. Nach einem Architektenwettbewerb soll bereits in 12 Monaten Baubeginn sein. Es geht um ein Investitionsvolumen von 80 bis 90 Mio. Euro. Das Gelände wird aufgeteilt in Gewerbenutzung mit 40 % und Wohnnutzung mit 60 % oder anders formuliert: Auf 19.000 qm Nutzfläche entstehen rund 250 neue Wohnungen. Auch auf diesem Baugrund kann wieder ein städtebaulicher Akzent gesetzt werden: Hochhäuser mit bis zu 20 Stockwerken könnten hier rechtlich realisiert werden.

Kö. | Seitenanfang

Seitenanfang| Mitglieder Info

 

Wir begrüßen unsere neue Mitglieder:

Ruth Beugel

Konrad Beugel

Dieter Lauber

Wir gedenken unserer Verstorbenen:

Helga Weisert, Ebenseestrße 29

Carlos Heid, Storchenweg 20c

 

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Copyright © 2015 Bürgen- und Geschichtsverein Mögeldorf e.V. | Alle Angaben ohne Gewähr. | Impressum |Letzte Änderung: 29.07.2016