Aktuelle Themen - Juni 2015
 

zurück zurück  Home

mit folgenden Themen - Juni 2015

Jahresfahrt des Bürger- und Geschichtsvereins e.V. zur Bayerischer Landesausstellung - NAPOLEON und BAYERN Ingolstadt

Liebe Leserinnen und Leser

Barrierefreier Wanderweg

Sanierung des Kirchturms der evangelischen Kirche

Zeitplan Ausbau Ostendstraße

Tullnaupark: Säulengang soll noch in 2015 wieder ...

Verkehrssituation Böcklerstr. / Dientzenhoferstr.

Erweiterung der Fa. Dehner bis zur Eslaner Straße

Verkehrssituation in der Gleißhammerstraße

Rehhof - Umspannanlage modernisiert

Baubeginn der WBG an der Ostendstraße

Neuwahl des Vorstands

Vorhang auf für Circus Zappzarack

Seniorenbetreuung Elke Kleisteuber

Neues Projekt - die BikeKitchen Nürnberg ...

Ebenseefest am Samstag 4. Juli 2015

Hand in Hand mit den Großen

Die Arbeitsgemeinschaft für Belange und Geschichte ....

Fundgrube - Hühner und Schweine weg von der Straße

Pegnitztal

Führung durch das östliche Pegnitztal

Naturschutzgebiet im Pegnitztal Ost wird vom Bürger- und Geschichtsverein Mögeldorf e.V.abgelehnt. 

"un, dos, tres, ZUMBA" ......

Engagement macht Schule

"Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage"

Ehrenamt - im guten Miteinander als Bereicherung für alle

Mitglieder Info


1. Vorsitzender Hr. Wolfgang Köhler

Seitenanfang|Liebe Leserinnen und Leser

intensiv diskutiert wird derzeit über das geplante Naturschutzgebiet Pegnitztal Ost. Es hat sich inzwischen sogar ein Verein gegründet, der die Schaffung eines Naturschutzgebiets ablehnt. Ich kann die Gründe, die der Verein ins „Feld“ führt, gut nachvollziehen. Wer seit Jahrzehnten durch die Pegnitzwiesen spazieren geht, dazu gehöre ich auch, kann nicht erkennen, dass irgendjemand Missbrauch mit dem Pegnitztal Ost betreibt. Vielmehr ist es erfreulich, dass alle Beteiligten für den Erhalt von Flora und Tierwelt einstehen, wie etwa für den Eremiten, die blauflügelige Libelle oder das Knabenkraut. Wir alle stehen schon heute für den Erhalt des Pegnitztals Ost, welches ja auch ohnehin schon als Landschaftsschutzgebiet und Wasserschutzgebiet umfassend geschützt wird.


Also wozu brauchen wir dann noch ein Naturschutzgebiet? Es gibt Geld. Wofür? Für den Einsatz von Überwachungspersonal. Wer künftig seinen Fuß auf eine Wiese setzt, soll ein Bußgeld bekommen.

Brauchen wir das? Wollen wir das? Nein.


In der Gesamtbetrachtung gehen wir Anwohner, ob aus Erlenstegen, Laufamholz oder Mögeldorf, sorgsam mit unserem Pegnitztal Ost um. Und wenn einmal eine Familie mit Kindern die Wiese betritt und sich an der Natur erfreut, ist dies in einem Naherholungsgebiet wie dem Pegnitztal Ost in Ordnung. Und ich kann auch nicht erkennen, warum die Verwaltung der Stadt Nürnberg hier die Hundebesitzer als Grund ausmachen will, weshalb ein Betretungsverbot durchgesetzt werden muss. Soviel Hunde tummeln sich im Talgrund überhaupt nicht, dass die von der Verwaltung behauptete Beeinträchtigung ernsthafter Weise in Betracht kommt. Sparen wir das Geld lieber und setzen es für die Schuldentilgung ein, unsere Kinder danken es uns, Spielen im Talgrund und weniger Schulden.

Das wäre doch etwas.

Wolfgang Köhler | Seitenanfang

Seitenanfang|Barrierefreier Wanderweg

Der Staatsforst errichtet für 30.000 Euro einen barrierefreien Wanderweg in dem Waldstück zwischen Schmausenbuckstraße und Bingstraße. Mehrere hundert Bäume sollen zu diesem Zweck entfernt werden. Die Wege werden zwei Meter breit, damit zwei Rollstuhlfahrer nebeneinander fahren können. Sie bestehen aus einer wassergebundenen Oberfläche. Im Sommer soll bereits die Eröffnung sein.
Sowohl Anwohner als auch der Bund Naturschutz Ortsgruppe Zabo sprachen von einem rücksichtslosen Umgang mit der Natur. Riesige Stapel mit Holzstämmen prägen das Bild. Der Landesbund für Vogelschutz hält die Aktion für nicht geschickt und den Zeitpunkt nicht für den geeignetsten.
 
Roland Blank vom Staatsforst und Karlheinz Schuster, Vizepräsident des Fränkischen Albvereins weisen darauf hin, dass die Fällung von mehreren hundert Bäumen nicht ausschließlich dem Projekt eines barierrefreien Wanderwegs, sondern vor allem auch der Durchforstung diente. Der Forst räumte ein, dass einige Vögel bereits mit der Brut begonnen haben könnten und deren Nester womöglich zerstört worden seien. Auf seltenere Vogelarten wie den Buntspecht hätten sie jedoch Rücksicht genommen.
 
Wer die Idee letztlich geboren hat, wird aus den bisherigen Artikeln nicht abschließend deutlich. Auch wäre die Frage, ob die Senioren der Bingstraße einbezogen waren, interessant, weil alternativ ein guter Ausbauzustand zum Inselrestaurant Valznerweiher auch wichtig ist.
Es ist schade, dass die Anwohner nicht vor der Maßnahme rechtzeitig informiert wurden. Eine öffentliche Diskussionsrunde im Naturkundehaus hätte sich bei der Lage des Grundstücks doch eigentlich regelrecht aufgedrängt.
 
Auch eine Information an den Bürger- und Geschichtsverein Mögeldorf e.V. ist unterblieben.

| Seitenanfang


 

Quelle:
 
www.moegeldorf-evangelisch.de

Seitenanfang|Sanierung des Kirchturms der evangelischen Kirche vor dem Jubiläum 2016

 

  

Das staatliche Bauamt Erlangen-Nürnberg saniert für 1,3 Mio. Euro den Glockenstuhl der Kirche. Zeitgleich werden auch Eindeckungsarbeiten am Dach sowie Fassadenarbeiten durchgeführt. Die Kirche trägt 25% der Kosten. Die Arbeiten beginnen im Sommer 2015, damit sie rechtzeitig vor dem 600-Jahr-Jubiläum an Pfingsten 2016 abgeschlossen sind.

 

weitere Infos finden Sie unter: Kirchengemeinde Nürnberg- Mögeldorf

http://www.moegeldorf-evangelisch.de/sanierung-der-kirche

| Seitenanfang

Seitenanfang|Zeitplan Ausbau Ostendstraße (Verkehrsausschuß vom 05.03.2015)

Für Maßnahmen an klassifizierten Straßen bzw. Straßen mit Straßenbahnanlagen verlangt die Regierung von Mittelfranken in den letzten Jahren vermehrt die Durchführung von Planfeststellungsverfahren. Die Erstellung der dafür notwendigen Unterlagen ist sehr aufwändig und erfordert die Zusammenarbeit vieler Dienststellen der Stadtverwaltung. Aufgrund der Vielzahl von Anträgen und Bürgerwünschen, notwendigen Planungen im Zusammenhang mit Bauanfragen und der immer langwierigen Abstimmungsprozesse intern und extern konnten seitens der federführenden Dienststelle in den Jahren 2012 bis 2014 nur vorbereitende Maßnahmen wie Aktualisierung des Bestands und der Planung sowie Abstimmung eines voraussichtlichen Zeitplans innerhalb der Verwaltung durchgeführt werden.

  

Gleichzeitig war man bemüht eine Stelle für die zu erwartenden Verfahren der nächsten Jahre zu bekommen. Der Stadtrat hat am 20.11.2014 im Rahmen der Haushaltsberatungen eine entsprechende Ingenieurstelle geschaffen.

 

Im Jahr 2015 können die Unterlagen für die Planfeststellung erarbeitet werden. Die Antragstellung erfolgt 2016. Der Baubeginn ist davon abhängig, ob das Verfahren ohne Widersprüche durchläuft oder ob Einsprüche bzw. eine Klage gegen den Planfeststellungsbeschluss eingehen und welche Auflagen die Regierung von Mittelfranken ggf. formuliert. Im Zuge der Etatberatungen im November 2014 wurden Gelder für den Umbau der Straße im MIP für die Jahre 2016–2017, schwerpunktmäßig im Jahr 2017, eingestellt.

 | Seitenanfang

Seitenanfang|Tullnaupark: Säulengang soll noch in 2015 wieder begehbar sein

700.000 Euro kostet eine denkmalgerechte Sanierung des maroden Säulengangs und die Überarbeitung der Parkanlage nach historischem Vorbild. Die Bauarbeiten sollen jetzt zügig voranschreiten.

| Seitenanfang

Seitenanfang|Die Verkehrssituation Böcklerstraße / Dientzenhoferstraße

Mögeldorf, Parksituation entlang der Gleißhammerstraße
 

Mit Schreiben vom 6. März 2015 teilt der Baureferent Ulrich mit:

 

„Nach wie vor wird die Situation des ruhenden Verkehrs im dortigen Umfeld von der Bauverwaltung als unkritisch eingestuft. Das vereinzelte Abstellen gewerblich genutzter Fahrzeuge ändert nichts an dieser Einschätzung und gibt keinen generellen Anlaß zu Beanstandungen. Die Straßenverkehrsordnung (StVO) unterscheidet nicht nach der Nutzungsart eines Fahrzeugs. Prinzipiell steht der öffentliche Straßenraum sowohl privat als auch gewerblich genutzten Fahrzeugen gleichermaßen zum Gemeingebrauch zur Verfügung, soweit nicht gegen die Regelungen der StVO (z.B. Parken vor Grundstückszufahrten, Bordsteinabsenkungen, usw.) verstoßen wird.

 

Das vereinzelte Abstellen von Firmenfahrzeugen in der dortigen Umgebung lässt keine Rückschlüsse auf vermehrte gewerbliche Tätigkeit innerhalb des Wohnumfelds zu. Auch werden selbstverständlich in Wohngebieten häufig Handwerker benötigt, die dort ihre Arbeiten durchführen (z.B. Reparatur- oder Wartungsarbeiten). Eine Zunahme gewerblicher Tätigkeit in Verbindung mit der benachbarten Wohnanlage kann nicht festgestellt werden, aus dem Gewerberegister lassen sich solche auch nicht ableiten.“

 | Seitenanfang

Seitenanfang|Erweiterung der Fa. Dehner bis zur Eslaner Straße

Stadtplanungsausschuss vom 18.12.2014 Top 2: Bebauungsplan Nr. 4471

Sehr geehrter Herr Köhler,
vielen Dank für Ihr Schreiben, indem Sie ihre Anregungen zu den Planungen im Bereich der Eslarner Straße vorbringen.

Im Ergebnis und in Hinblick auf die städtebaulichen und wirtschaftlichen Entwicklungsziele für das Gebiet wurde der vorliegende Rahmenplan zum Bebauungsplan Nr. 4471 erarbeitet. Unter Berücksichtigung der nachbarschaftlich gewerblichen Nutzungen und des bestehenden Wohnens, ist die Verlagerung und der Neubau des Gartenfachmarktes und Geschosswohnungsbau mit einem integrierten Nahversorger geplant worden. Den umfangreichen Umweltbelangen des Gebietes wird mit einer großzügigen Freiflächengestaltung Rechnung getragen. So wird auch dem Anspruch der Mögeldorfer nach einer Grünzäsur und einer Sichtachse entsprochen.
Wir befinden uns mitten im Bebauungsplan-Verfahren. Der nächste Verfahrensschritt, die Beteiligung der Träger öffentlicher Belange, ist in Vorbereitung. Nach Prüfung und Einarbeitung der Ergebnisse, wird die überarbeitete Planung in öffentlicher Sitzung dem Stadtplanungsausschuss vorgelegt. Ich bin davon überzeugt, dass wir auf Grundlage des nun vorliegenden Bebauungskonzeptes, das am 18.12.2014 im Stadtplanungsausschuss vorgestellt wurde, zu einer guten Lösung gekommen sind. Eine kluge Konzeption für das Gesamtareal wird beiden Stadtteilen Mögeldorf und Laufamholz zu Gute kommen.

Selbstverständlich werden Sie über das Bebauungsplan-Verfahren in Kenntnis gesetzt. Im Rahmen der Öffentlichkeitsbeteiligung werden die Bürgervereine beteiligt, indem sie einen Abdruck der Amtsblattbekanntmachung zugesendet bekommen (per Mail bzw. Post/Brief). Weitere Benachrichtigungen sind nicht vorgesehen (Bürgervereine sind keine Träger öffentlicher Belange).

Für inhaltliche Rückfragen steht Ihnen als Ansprechpartnerin Frau Burdenski, Stadtplanungsamt Nürnberg, Tel. Nr.: 0911/231-49 46, Mail: juliane.burdenski@stadt.nürnberg.de gerne zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Ulrich Maly

| Seitenanfang

Seitenanfang|Verkehrssituation in der Gleißhammerstraße

Mögeldorf, Parksituation entlang der Gleißhammerstraße

Sehr geehrter Herr Köhler,
vielen Dank für Ihr Schreiben vom 17.12.2014 zur Parksituation im Umfeld der Gleißhammerstraße in Mögeldorf.

Die Nürnberger Versicherungsgruppe hat das Verkehrsplanungsamt anlässlich eines Bürgerschreibens mit Unterschriftenliste von Bürgern der Haimendorfer Straße im August 2014 zu einem Termin eingeladen. Inhaltlich ging es dabei um potentielle Verbesserungsmöglichkeiten der Parksituation für die Anwohner in der Haimendorfer Straße und des näheren Umfeldes. Von Seiten der Bürger wurden besonders die verparkten Einfahrten und Mülleimer in der Heimendorfer Straße beklagt.

Im Gespräch mit der Nürnberger Versicherung wurde eine erneute Prüfung der Situation zugesichert. Die Ergebnisse dieser Prüfung sind folgende: Grundsätzlich sind der öffentliche Straßenraum und damit auch die öffentlichen Stellplätze gesetzlich geschützt und stehen allen Verkehrsteilnehmern unabhängig ob Bewohner, Besucher oder Arbeitnehmer zur Verfügung. Die einzigen zulässigen Privilegierungsmöglichkeiten sind die Bewohnerparkregelung und die Einrichtung eines personenbezogenen Behindertenstellplatzes.
Im Gebiet außerhalb der B4 R im Umfeld der Gleißhammerstraße werden die Voraussetzungen für die Einführung einer Bewohnerparkregelung nicht erfüllt. Nach der Straßenverkehrsordnung kann Bewohnerparken nur dort angeordnet werden, wo mangels privater Stellflächen und aufgrund eines erheblichen allgemeinen Parkdrucks die Bewohner regelmäßig keine ausreichenden Parkmöglichkeiten in ortsüblicher, fußläufiger Entfernung vorfinden. Als zumutbarer Fußweg wurde inzwischen in verschiedenen Gerichtsurteilen eine Entfernung von 300 m bis 350 m vom geparkten Fahrzeug zur Wohnung zur Wohnung festgelegt. Dies entspricht auch dem Einzugsbereich einer ÖPNV-Haltestelle.

Da die Bebauung in den Straßenzügen um die Gleißhammerstraße zum Großteil aus Reihen- und Einfamilienhäusern mit in der Regel privaten Stellplätzen auf dem Grundstück besteht, wird eine wesentliche, rechtlich festgelegte Voraussetzung für den Erwerb eines Bewohnerparkausweises in diesem Gebiet von den Bewohnern nicht erfüllt. Eine Überprüfung der verkehrsrechtlichen Anordnungen hat eine eindeutige Beschilderung und Parkanordnung in der Haimendorfer Straße und Leinburger Straße ergeben. Für weitere Anordnungen, wie z. B. ein halbseitiges Parkverbot, gibt es keine Rechtsgrundlage, da die Fahrbahnbreite mit bis zum 7 m ausreichend breit ist. Dort, wo die Fahrbahnbreite deutlich geringer ist, gilt bereits halbseitiges Parkverbot. Um die einzelnen Grundstückszufahrten und das davor geltende Parkverbot noch einmal zu verdeutlichen oder ggf. zu verlängern, können Bürger vor den jeweiligen Grundstückszufahrten eine Bodenmarkierung, auch als Zickzackmarkierungen bekannt, beim Verkehrsplanungsamt beantragen. Die Kosten dafür müssen die Bürger allerdings selbst tragen. Darüber hinaus müssen Parkverstöße regelmäßig geahndet werden, damit sich die Situation nachhaltig verbessern kann. Für die Überwachung der geltenden Regelungen ist die Polizei zuständig. Ich werde deshalb einen Abdruck dieses Schreibens an die zuständige Polizeidienststelle weiterleiten.

Ich hoffe, ich konnte Sie ausreichend informieren. Für Rückfragen stehen ihnen meine Mitarbeiter im Verkehrsplanungsamt unter der Telefonnummer 231-10443 gerne zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen
Daniel F. Ulrich, Stadtbaumeister

 | Seitenanfang

Seitenanfang| Jahresfahrt des Bürger- und Geschichtsvereins e.V. zur Bayerischer Landesausstellung NAPOLEON und BAYERN in Ingolstadt

 

 

Samstag, 19. September 2015

Programm
 

Abfahrt: Ostendstraße/Einmündung Lindnerstraße
(St. Karl), 7.30 Uhr
Führung durch die Ausstellung im Neuen
Schloß 9.30 Uhr
Mittagessen 12.00 – 13.30 Uhr im
Weißbräuhaus zum Herrnbräu, Dollstr. 3
Besuch des Audi-Museums 14.30 Uhr
Anschließend eigenständiger Stadtbummel 16.30 Uhr bis 18.30 Uhr

Rückfahrt: 18.30 Uhr

Preis: 35,00 Euro

Anmeldung
Telelon: 546 07 65 mit Anrufbeantworter
Email: buergerverein@moegeldorf.de

 

Zahlung erbeten bis 31.8.2015, Konto VR-Bank DE21 7606 0618 0006 4999 45
 
oder
 
 Sparkasse Nürnberg DE65 7605 0101 0001 1519 03

Bis heute blickt man in Bayern mit gemischten Gefühlen auf das Bündnis mit Napoleon. Einerseits führte es in die Katastrophe. Zu erinnern ist an die tausenden bayerischen Soldaten, die vor allem 1812 in Russland ihr Leben ließen. Andererseits erfüllte sich für Bayern der Traum von militärischen Glanz und außenpolitischer Größe. Napoleon führte Bayern – anders als Preußen – nicht in die Niederlage, sondern zum Sieg. Das Bündnis mit dem Kaiser der Franzosen brachte Bayern die Königskrone, ein vergrößertes Territorium, das bis heute Bestand hat, und die erste liberale Verfassung. Damals begann das moderne Bayern – und sein Geburtshelfer war Napoleon. Allerdings war es eine schwierige Geburt, die vor allem für die Bevölkerung mit großen Opfern verbunden war. Es waren nicht nur die Soldaten, die Bayern stellen musste, auch im Land selbst waren Plünderungen, Verwüstungen, Hunger und Ängste durchzustehen. Denn Bayern war Durchzugsgebiet für die verbündeten und feindlichen Armeen. Bis heute finden sich an vielen Orten Erinnerungsspuren an den Einfall der Soldaten, der häufig genug leergeräumte Felder, Stallungen, Speicher und Vorratskammern hinterließ. Bayern war Schauplatz von Schlachten zwischen den französischen Heeren unter Napoleon und seinen Gegnern, allen voran Österreich. Hohenlinden und Eggmühl können davon Zeugnis ablegen. Nach den Schlachten blieben tausende Gefallene und Verwundete zurück.

Am Ende der Geschichte war Bayern gerade noch rechtzeitig der Bündniswechsel gelungen: weg vom sinkenden Stern Napoleons, hin zum alten Verbündeten Österreich. An der letzten entscheidenden Schlacht gegen Napoleon, der Völkerschlacht von Leipzig im Oktober 1813, in der Napoleon eine verheerende Niederlage erlitt, nahmen die Bayern zwar nicht teil, sie standen jedoch auf der Seite der Sieger. So konnte man die durch Napoleon gewonnenen Territorien auch im Wiener Kongreß sichern.

Am Ende dieser so glanzvoll begonnenen Epoche war Bayern bankrott, die Wirtschaft lag am Boden und man konnte sich erst Jahrzehnte später von den Verlusten wieder erholen. Dennoch blieben das vergrößerte Staatsgebiet, die innenpolitischen Errungenschaften und eine spezifisch bayerische Erinnerung an diese Zeit: der Mythos Napoleon á la bavaroise.

Bonaparte überquert die Alpen am St. Bernhard
 
Blechbuch des Jakob Wimmer
 
Napoleon flüchtet
   
 | Seitenanfang

Seitenanfang|In Rehof wird die Umspannanlage modernisiert

Von April 2015 bis Ende 2016 wird in fünf Bauabschnitten von der Main-Donau-Netzgesellschaft die Umspann-anlage in Mögeldorf modernisiert. Wegen der weiteren Schutzzone des Wasserschutzgebietes wird die Betriebssicherheit gasbasierter Isolierungen verbessert und durch elektrische Antriebe ein leiserer Betrieb als bisher gewährleistet werden können. Während der Bauphasen wird sich eine Lärmbelästigung nicht vermeiden lassen, weil der Farbanstrich der metallischen Tragkonstruktionen entfernt und danach erneuert wird.

 | Seitenanfang

Seitenanfang|Baubeginn der WBG an der Ostendstraße

In ihrem Ensemble baut die wbg an der Ostendstraße eine neue Anlage. Diese wird vom Freistaat Bayern mit 1,84 Mio. c und von der Stadt mit 300.000 Euro bezuschusst. Durch die staatliche Förderung können einkommensabhängig Kaltmieten ab 5,20 c angeboten werden. Besonders für Familien wird es Angebote geben. Auf 2424 Quadratmetern entstehen insgesamt 28 Mietwohnungen, von denen 16 gefördert werden. 12 Wohnungen werden barierefrei sein, weitere vier Wohnungen sind für Rollstuhlfahrer geeignet. Die Energieeffizienz wird den Standart Kfw 70 einhalten.

| Seitenanfang

Seitenanfang|Neuwahl des Vorstands am 22.05.2015

In der Jahreshauptversammlung am 22.4.2015 fanden Neuwahlen des Vorstands statt. Aus dem Vorstand sind Frau Friedmann und Herr Frost ausgeschieden. Beiden gilt ein herzliches Dankeschön. Insbesondere Herr Frost hat viele Jahre den Kirchweihzug organisiert und auch die Anfänge des Mögeldorfer Weihnachtsmarkts gestaltet. Für seine erfolgreiche Tätigkeit zugunsten aller Mögeldorferinnen und Mögeldorfer gebührt ihm unserer besonderer Dank und Anerkennung.

Gewählt wurden:

1. Vorsitzender Wolfgang Köhler,
2. Vorsitzende Elfriede Schaller,
Schatzmeister Kurt Körner
Schriftführer Markus Furthmayr,

 

Beisitzer:

  • Sabine Deeg

  • Iris Hannwacker

  • Wolfgang Hannwacker

  • Oskar Iberler

  • Mathias Monse

  • Gerd Schieder

  • Michael Schuster

  • Stefan Wölfel.

Zur Jahreshauptversammlung erfolgt im Augustheft ein weiterer Bericht.

W. Köhler| Seitenanfang

Seitenanfang|Vorhang auf für den Zirkus Zappzarack

            

In der Zeit vom 20.07.-25.07.2015

findet an der Theodor-Billroth-Schule ein Zirkusprojekt statt. Am Ende der Woche finden vier Vorführungen statt, die in einem großen Zirkuszelt auf der Wiese Ecke Laufamholz- bzw. Langseestraße dargeboten werden.

 

Das Thema "Zirkus" begeistert Grundschüler. Jedes Zirkusgenre spricht viele Bereiche von Körper und Persönlichkeit an. So fördert z.B. das Balancieren auf Einrad oder Laufkugel das Gleichgewichtsgefühl und kann Anlass sein, den eigenen Körper neu zu erleben. Die erlebte Körperbeherrschung motiviert zu weiteren Schritten und macht vor allem Spaß! Nur im Team können die gestellten Herausforderungen erfolgreich bewältigt und auftretende Schwierigkeiten überwunden werden. Über das Schauspielen als Clown oder Zauberer können Persönlichkeitsanteile entdeckt und entwickelt werden. Beim Feuerschlucken oder dem Gang über das Nagelbrett werden Ängste überwunden und neue Perspektiven eröffnet.

 

Das Zirkusprojekt bietet den Schülern und Schülerinnen tolle Möglichkeiten, sich in einem Interessenteam zu finden und gemeinsam in Bewegung zu kommen. Die Mischung aus (körperlicher) Herausforderung, spannendem Erlebnis und Grenzerfahrung ist ein wichtiges pädagogisches Mittel zur Förderung von Selbstvertrauen und dem Erleben, dass man in der Gemeinschaft Vieles erreichen kann, was unerreichbar schien.

 

Am Ende der Projektwoche treten die Kinder mit ihrer Darbietung vor interessiertem Publikum auf. Das Agieren und der anschließende Applaus stärken das Selbstbewusstsein und das Gemeinschaftsgefühl.

 

Am Freitag, den 24.07. findet eine Aufführung in der Zeit von 17.00 bis 19.00 Uhr statt.

 

Am Samstag, den 25.07.2015 finden drei Aufführungen statt.

Beginn ist jeweils um 10.00 Uhr, 12.30 Uhr und um 15.00 Uhr.

 

Der Eintritt kostet für Erwachsene 5 c und für Kinder 2,50 c.

Alle Bürger und Bürgerinnen sind zu den Vorführungen herzlich eingeladen!

| Seitenanfang

Seitenanfang|Seniorenbetreuung Elke Kleinsteuber

10 Jahre Jubiläum: Das sind 10 Jahre Dienst an Mitmenschen, die Betreuung suchen und Hilfe brauchen. Der Seniorenbetreuung Elke Kleinsteuber geht es um Entlastung im Alltag und um die Lebensqualität und Lebensfreude ihrer Kundinnen und Kunden, die auch in zunehmendem Alter in ihren gewohnten vier Wänden weiter selbstbestimmt leben wollen. Freundlichkeit und Zuverlässigkeit sind selbstverständlich.

 

Viele haben Elke Kleinsteuber und ihre Mitarbeiterinnen in diesen zehn Jahren nicht nur als Vertrauenspersonen gesehen, sondern auch als Freundinnen – da sie jederzeit ein offenes Ohr für sie haben. Oft sind es nur Kleinigkeiten: Einkäufe, Korrespondenz, Behörden- und Botengänge. Die Seniorenbetreuerinnen begleiten ihre Kunden zum Arzt oder Friseur, es können auch Ausflüge sein. Zweimal im Jahr fährt Elke Kleinsteuber Frau L. zu ihrer Schwester. Manchmal sorgt sie einfach für Unterhaltung. Frau H. hört ihr begeistert zu, wenn Elke Kleinsteuber ihr etwas vorliest. Einmal in der Woche kocht sie für Frau H.

 

Man kann daran nichts ändern: Mit zunehmenden Jahren fällt einem manches schwerer. Die Kinder wohnen in anderen Städten und können nicht entlasten. Da springt Elke Kleinsteuber ein – regelmäßig oder gelegentlich. Herr S. ist nicht mehr so gut zu Fuß; zweimal in der Woche erledigt Frau Kleinsteuber für ihn Einkäufe. Die Hilfe kann auch vorübergehend sein: Wenn ein Lebenspartner wegen einer Krankheit eine Zeitlang ausfällt. Herr L. war heilfroh, dass jemand für ihn den Umzug und die Wohnungsauflösung organisierte.

 
Manche Senioren leben im Haus ihrer Kinder. Wenn diese einmal unbesorgt in den Urlaub fahren wollen, springt die Seniorenbetreuung gerne ein. Permanente medizinische Hilfe überlässt sie anderen Profis.

| Seitenanfang

Seitenanfang|Neues Projekt - die BikeKitchen Nürnberg eröffnete am 25. April 2015

Der Verein Rückenwind e.V. startete im April
mit einem neuen Projekt – der BikeKitchen.

 

HELP TO FIX

Die BikeKitchen möchte unkommerziell die Möglichkeit bieten, kleine Reparaturen am Fahrrad selbst durchzuführen. Das benötigte Werkzeug und etwas Know-How stellt die BikeKitchen zur Verfügung. Vieles ist reparierbar und nicht alles was nach Schrott aussieht, muss auch dort landen.

 

FIX TO HELP

Zum anderen möchte die BikeKitchen Räder instand setzen und diese dann Personen zur Verfügung stellen, die sich sonst kein Rad leisten könnten. So will die BikeKitchen z.B. Flüchtlingen ein Minimum an Mobilität ermöglichen sowie Kindern und Jugendlichen eine Chance auf ein eigenes Fahrrad geben. Über allem steht das Prinzip Hilfe zur Selbsthilfe.

 

Die regelmäßigen Öffnungszeiten:

Alle zwei Wochen Mittwoch von 18.00 Uhr bis 21.00 Uhr sowie

Jeden letzten Samstag im Monat von 16.00 Uhr bis 19.00 Uhr

 

Die BikeKitchen sucht immer Sponsoren für Werkzeuge und Ersatzteile, Fahrräder und Fahrradteile – egal in welchem Zustand – und Menschen, die gerne diese Idee mit leben wollen!

 

Weitere Informationen erhalten Sie unter:  www.bikekitchen.rueckenwind-nuernberg.de

 

Kontakt:

Ralph Purrucker

ralph.purrucker@rueckenwind-nuernberg.de

Tel.: 0179-5147258

 

Der Verein „Rückenwind e.V.“ wurde 2010 gegründet und möchte seine Arbeit gezielt auf die Bedürfnisse der Menschen im Osten Nürnbergs ausrichten und Ihnen in vielfältiger Weise Unterstützung zukommen lassen. Damit will er seinen Teil dazu beitragen, das positive gesellschaftliche Miteinander zu fördern. Unter anderem betreibt der Verein das Kinderhaus Rückenwind für 86 Kinder in drei Krippen- und zwei Kindergartengruppen. Weitere Projekte können der Homepage entnommen werden.

 

Rückenwind e.V. Nürnberg

Dagmarstr. 14

90482 Nürnberg

www.rueckenwind-nuernberg.de

info@rueckenwind-nuernberg.de

 

Ansprechpartner:

Stefan Maier

stefan.maier@rueckenwind-nuernberg.de

| Seitenanfang

Seitenanfang|Ebenseefest am Samstag 4. Juli 2015


erwartet Sie in der Ziegenstraße (zwischen Volker-Coiter-Str. und Megenbergweg) wieder ein Straßenfest der besonderen Art. Man trifft Nachbarn und Freunde, lernt Neuzugezogene kennen und Neuzugezogene lernen ihre nähere und weitläufige Nachbarschaft kennen.

 

Für Live-Musik sorgt die Band JUMP FIVE, für das leibliche Wohl gibt es Kaffee und Kuchen, Leckereien vom Grill, frisch gezapftes Bier, Wein und Limo. Wie immer findet eine Tombola statt und es steht eine Fläche für den Kinderflohmarkt zur Verfügung. Weitere Attraktionen sollen dazu beitragen, dass sich Groß und Klein wohlfühlen.

 

Die überschüssigen Einnahmen werden auch dieses Jahr wieder einem wohltätigen Zweck gespendet. Für tatkräftige Unterstützung, in Form von Tombola-Sachspenden oder auch als Helfer vor Ort (Auf- und Abbau, sowie Standverkauf), sind wir sehr dankbar. Ansprechpartner für Spenden ist Elke Stulle (0911/542464) und für die Helfereinteilung Anke Zwingel (0170/5204667).

 

Wir freuen uns auf ein reges Treiben, gute Laune und vor allem auf gute Nachbarschaft!

 

Zur Organisation gehören dieses Mal:
 Susanne Kohlmann,
 Gaby Säuberlich,
 Babette Paul-Scherer,
Ute Steger,
Elke Stulle,
Michaela Wimmer und Anke Zwingel.

Für weitere Informationen: www.ebenseefest.de

| Seitenanfang

Seitenanfang|Hand in Hand mit den Großen

Deutschland gegen Brasilien – der Klassiker schlechthin. Einige Mädchen hatten beim Länderspiel der Frauen-Nationalmannschaft die Möglichkeit, ganz nah dran zu sein: als Einlaufkids.

 

 

Einmal mit seinen Idolen in ein voll besetztes Fußballstadion einlaufen – dieser Wunsch ging am Mittwoch, den 8.4. für die U11-Mädchen des Post SV Nürnberg beim Länderspiel der deutschen Frauen-Nationalmannschaft in Fürth in Erfüllung. Die jungen Fußballerinnen hatten sich im Juli 2014 im 4. Allianz Girls Cup gegen viele weitere Mannschaften durchgesetzt. Der Nürnberger Allianz Generalvertreter Stefan Wölfel, der das Turnier sowohl finanziell als auch organisatorisch unterstützt hatte, setzte sich nun auch für den großen Auftritt auf dem heiligen Rasen ein.

 

An der Hand von Kapitänin Nadine Angerer einzulaufen, war etwas ganz Besonderes. Vor so vielen Zuschauern den Rasen zu betreten, unter tosendem Beifall, ist einfach spitze“, sagt Linnea, 10 Jahre alt, die beim Post SV im Mittelfeld spielt. Auch Emily und Franziska, beide 7, waren begeistert von dem Erlebnis: „Wir waren vor dem Einlaufen sehr aufgeregt, der Applaus hat uns dann aber begeistert.“ Klar, dass die Nachwuchs-Kickerinnen auch Fotos und Autogramme von ihren großen Vorbildern mit nach Hause nehmen durften.

 

Nach dem Spiel ist vor der WM

 

Die 15.000 Zuschauer, die im Fürther Stadion am Laubenweg dabei waren, sahen einen ungefährdeten 4:0-Sieg der deutschen Mannschaft. Die U11-Equipe des Post SV verfolgte das Spiel von der Tribüne aus. Laura, 4 Jahre, die noch nicht mit einlaufen durfte, verteilte fleißig Bonbons an ihre Freundinnen – zur Stärkung.

 

Trotz Personalsorgen bot die deutsche Mannschaft knapp acht Wochen vor dem WM-Auftakt gegen die Elfenbeinküste eine überzeugende Leistung. Nun heißt es die Daumen drücken, damit am 5. Juli, Tag des WM-Finales, strahlende deutsche Gesichter in Kanada zu sehen sind. Linnea, Emily, Franziska und Laura fiebern dem Tag schon entgegen.

 

Am 27. und 28. Juni (jeweils ab 10 Uhr) findet der

5. Allianz-Wölfel-Girls Cup

am Sportpark Ebensee statt.
 

Heuer dürfen erstmals auch die G-Jungs bei einem Turnier (am Sonntag) antreten.

Für ein buntes Rahmenprogramm mit Hüpfburg, Torwandschießen, Gewinnspiel mit tollen Preisen und vieles mehr – als auch für das leibliche Wohl

zu fairen Preisen ist bestens gesorgt.
 

Wir freuen uns auf ihr Kommen!

 

Text: Katja Schroffenegger ( Tor: FC Bayern) | Seitenanfang

Seitenanfang|Die Arbeitsgemeinschaft für Belange und Geschichte Mögeldorfs

 

Der Bürger- und Geschichtsverein Mögeldorf e.V. feiert heuer sein 125jähriges Jubiläum in der Nachfolge des "Vereins für Geschichte Mögeldorfs" und des "Vorstadtvereins Nürnberg-Mögeldorf". Beide Vereine stellten wir in den vorgehenden Heften und Internetauftritt vor. Unser jetziger Verein wurde am 24. April 1951 in das Vereinsregister "Arbeitsgemeinschaft für Belange und Geschichte Mögeldorfs e.V."

 

mehr....

 
| Seitenanfang

Seitenanfang|Fundgrube - Hühner und Schweine weg von der Straße!

  

Am 29. Juni 1903 berichtet Pfarrer Lauter über den Tag O [NULL] in Mögeldorf.

 

Hühner und Schweine weg von der Straße!

 

1. Januar 1899: In der vorhergehenden Nacht hat der Nachtwächter Kaspar Reichel, jetzt Schulhausmeister, das letzte Mal seinen feierlichen öffentlichen Neujahrswunsch gesprochen. Die Gendarmeriestation wurde nach Laufamholz verlegt und in Zerzabelshof eine neue Station errichtet. Das bisherige Rathaus (siehe Bild unten)  mit der Wohnung des Gemeindedieners wurde Städtische Polizeistation und Feuermeldestelle. Zwei neue Gefährstationen für die Eingangszölle der Stadt wurden eröffnet. Die Gemeindeverwaltung Mögeldorf mit dem Bürgermeister Johann Stiegler an der Spitze ist aufgehoben, ebenso die Lokalarmenpflege. Der Ortspfarrer wird also Stadtpfarrer Pfarramtsvorstand einer zur Stadt gehörigen Pfarrei Mitglied des städtischen Armenpflegeschaftswerkes. Der Pfarrer bleibt bis zum Herbst 1899 noch Bezirksschulinspektor der protestantischen Schüler. Dann wird die Schule in eine städtische Simultanschule umgewandelt und der Pfarrer auf Ruf und Widerruf zum bezahlten Religionslehrer der oberen 4 Jahrgänge der Schulen bestellt. Doktor Sturm in Mögeldorf wird bezahlter städtischer Schularzt, Doktor Langenheim bezahlter städtischer Armenarzt. Die städtische Friedhofverwaltung übernimmt die Polizeiaufsicht über das im Besitz der Stadt übergegangene Leichenhaus und versieht es unter Erweiterung des Hauses auf meinen Wunsch mit einer Glasvorhalle auf städtische Kosten. Die Straßenreinigung, die Gasbeleuchtung und die städtische Wasserleitung, letztere auch im Pfarrhaus, werden eingerichtet. Neue Baulinienpläne wurden entworfen und neue Bauvorschriften eingeführt. Große Opfer ohne Entschädigung wurden damit den Haus- und Grundbesitzern auferlegt.

Die Gemeindeumlagen werden von 90 auf 105 erhöht. Die Hühner und Schweine dürfen nicht mehr frei auf der Straße laufen. Der ländliche Charakter des Ortes Mögeldorf schwindet und der Ort wie seine Bevölkerung nimmt überaus rasch Vorstadtcharakter an.

So ist die Pfarrei Mögeldorf mit einem gewaltigen Rutsch auf eine höhere Stufe gehoben worden und hat sich zu ihrem Vorteil verändert, aber es sind auch große Gefahren und Schäden, welche diese Umwandlung bringt.                                                

 

 

Mögeldorf altes Rathaus Christophstr. 17, heute. 

FS aus dem Landeskirchlichen Archiv | Seitenanfang

Seitenanfang|Pegnitztal

Liebe Freundinnen und Freunde des östlichen Pegnitztales,

 

das Pegnitztal-Ost bietet nicht nur eine außergewöhnliche Vielfalt an Biotopen, sondern auch eine große Vielfalt an Tier- und Pflanzenarten. Die Lebensräume wechseln von wertvollen Magerrasenbeständen zu Feuchtgebieten und Auenwaldbeständen. Hier leben auch viele geschützte Arten wie zum Beispiel die Bechsteinfledermaus, die blauflügelige Prachtlibelle und der Ameisenlöwe.

 

Deshalb wurde der gesamte Talraum zwischen Wöhrder See und der Stadtgrenze im Rahmen der Stadtbiotopkartierung als neu auszuweisendes Naturschutzgebiet vorgeschlagen. Der Umweltausschuss der Stadt Nürnberg hat die Verwaltung beauftragt, die Ausweisung als Naturschutzgebiet zu prüfen. Bei dieser Prüfung gehen wir mit großer Sorgfalt vor.

 

Vor diesem Hintergrund bietet das Nürnberger Bündnis für Biodiversität zusammen mit dem Referat für Umwelt und Gesundheit und dem Umweltamt Führungen im östlichen Pegnitztal an, bei denen Sie die ökologische Vielfalt des Talraumes vor Ort erleben können. Beim Geocaching haben Sie die Möglichkeit, selbständig auf Schatzsuche zu gehen. Von Mai bis September gibt es Führungen mit unterschiedlichen Schwerpunkten, an denen Sie kostenfrei teilnehmen können.

  

Ich bin der festen Überzeugung, dass wir das Schutzbedürfnis der Natur und die Interessen der Menschen, die sich hier erholen und ihre Freizeit verbringen, unter einen Hut bringen können und lade Sie herzlich ein, dieses Schmuckstück der Natur näher kennenzulernen.

 

Mit herzlichen Grüßen

Dr. Peter Pluschke

 

Weitere Informationen: www.umwelt.nuernbeg.de | www.stadtnatur.nuernberg.de

| Seitenanfang

Seitenanfang|Führung im östlichen Pegnitztal

| Seitenanfang

Seitenanfang|Naturschutzgebiet im Pegnitztal Ost wird vom Bürger- und Geschichtsverein Mögeldorf. e.V. abgelehnt  

die Regierung von Mittelfranken und das Umweltreferat der Stadt Nürnberg beabsichtigen, im Pegnitztal Ost ein Naturschutzgebiet auszuweisen. In unserer Aprilausgabe haben wir darüber berichtet.
 
Unstreitig zwischen Befürwortern und Gegnern eines Naturschutzgebietsausweises ist, dass es sich beim Pegnitztal Ost um ein wertvolles Gebiet handelt, das behutsam und pfleglich behandelt werden soll.
 
Tun wir Anlieger aus Erlenstegen, Laufamholz und Mögeldorf denn dies nicht heute schon?

Ich meine ja.
 
Das Pegnitztal Ost ist heute schon Landschaftsschutzgebiet und Wasserschutzgebiet. Also an Schutzregelungen zugunsten des Pegnitztales Ost fehlt es schon heute nicht. Mit den bestehenden Regelungen kann der Schutz unseres naturnahen Raumes bestens gewährleistet werden, ohne dass noch ein Ausweis als Naturschutzgebiet erfolgen muß.
 
Ich selbst lebe am und mit dem Pegnitztal Ost seit 52 Jahren. Ich habe in all dieser Zeit dort keinen Missbrauch der schönen Natur erlebt, sondern bin dort vielen Menschen begegnet, die mit Freude dieses stadtnahe Erholungsgebiet genossen haben. Von mutwilligem Missbrauch in all den Jahren keine Spur.
 
Ich glaube, wir Anlieger des Pegnitztals sind erwachsen und sensibel genug, dieses Kleinod, das wir Jahre und Jahrzehnte in allen Jahreszeiten mit Freude genießen, auch zu erhalten, ohne dass wir künftig vom Umweltreferat der Stadt Nürnberg gemaßregelt werden. Denn am Ende des Tages ist die Absicht der Stadt Nürnberg, mit der Verbotskeule zu agieren. Oder um mit den Worten von einer Mitarbeiterin vom Umweltreferat der Stadt Nürnberg zu sprechen: Bei Ausweisung als Naturschutzgebiet sind Tiere und Pflanzen streng geschützt. Heißt: Dort ist alles verboten, was zerstört oder beschädigt. Der Naturschutz ist hier bußgeldbewehrt, es dürfen also bei Verstößen Bußgelder ausgesprochen werden, z.B. wenn man sich außerhalb der ausgewiesenen Wege bewegt. Und wörtlich: „Ordnungswidrigkeiten [werden sich] nicht vermeiden lassen – das wird kein Spaziergang“.
 
Auf diese Verbotskeule, Herr Oberbürgermeister, verzichten wir Anlieger gerne. Wir werden unser Pegnitztal auch weiterhin so schützen, wie wir dies in den letzten 50 und 100 Jahren auch vernünftig getan haben.
 
Inzwischen hat sich ein eigener Verein gegründet. Der Verein heißt „Pro Erhalt Naherholungsgebiet Pegnitzgrund“. Vorsitzender ist Heinz-Jürgen Eitel, der auch gleichzeitig 2. Vorsitzender des Bürgervereins St. Jobst-Erlenstegen ist. In dieser Eigenschaft hat er bereits über 3000 Unterschriften gegen einen Ausweis als Naturschutzgebiet gesammelt. Der Verein kämpft für den Erhalt des Pegnitztales Ost als Naherholungsraum für die Menschen.
 
Herr Eitel hält die von der Stadtverwaltung vorgetragenen Argumente für Scheinargumente. Die angeblichen Auswirkungen des Hundekots werden in einer Art und Weise von der Verwaltung dramatisiert, dass sie unglaubwürdig sind. Weder die Zahl der Hunde noch der teilweise Verbleib der Exkremente sind wohl in der Lage, das große Pegnitztal zu beeinträchtigen. Auch die Übertragung von Neospora-Parasiten ist eher unwahrscheinlich, weil Stadthunde damit kaum befallen sein dürften. In den Wohnzimmern in Erlenstegen und Mögeldorf dürften sich diese Parasiten jedenfalls nicht wohlfühlen.
 
Scheinargument ist nach Meinung von Herrn Eitel auch das Thema Eremitenkäfer.
Dieser „lebt acht Meter über dem Boden, den stören abgesägte Äste weiter unten nicht.
 
Ein Thema fast zum Schmunzeln ist, wenn die Verwaltung mit dem Thema Sandmagerrasen punkten will. Da sind wir Mögeldorfer bekanntermaßen gebrannte Kinder. Wissen Sie noch, liebe Leserinnen und Leser, wie unser Steuergeld vom Umweltamt mit vollen Händen zum Fenster herausgeworfen wurde, als Sandmagerrasen von der Diehlwiese abgehoben, an anderer Stelle wieder angepflanzt wurde und dann unverzüglich einging?
 
Auch das Thema Hainberg ist unter dem Stichwort Themaverfehlung zu sehen. Der früher als Truppenübungsplatz genutzte Hainberg, der auch am wirklich westlichen Rand der Stadt liegt, ist mit dem mitten im Nürnberger Osten liegenden Pegnitztal Ost in keinster Weise zu vergleichen.
 
Der Bürger- und Geschichtsverein Mögeldorf e.V. lehnt daher den Ausweis des Pegnitztals Ost als Naturschutzgebiet ab.

mehr.... 

Kö. | Seitenanfang

Seitenanfang|"Un, dos, tres, ZUMBA!" - Fit For Ghana war nicht nur im sportlicher Hinsicht das Highlight des Frühlings

Nach langer Planung und Organisation war es nun am Samstag, den 21.03.2015 endlich soweit: Das Charity-Sport-Event „Fit For Ghana“ startete in die erste Runde. Allein im Vorfeld hatten sich via Facebook und Email rund 120 Teilnehmer angemeldet, dennoch lag in der Halle der Sportvereinigung Mögeldorf 2000  während des Aufbaus ein paar Stunden vor offiziellem Beginn ein kleiner Hauch Spannung in der Luft, ob sich denn wirklich diese unglaubliche Menge an Sportbegeisterten nach Mögeldorf durchschlagen würde. Wie so oft waren diese Sorgen unbegründet: Um halb zwei strömten schon die ersten Grüppchen in die Halle, um viertel nach zwei konnte somit pünktlich begonnen werden, und über den ganzen Tag verteilt kamen noch Teilnehmer hinzu.

 

Als die ersten Latino-Beats in der großen Halle erklangen und der erste Bauch-Beine-Po-Fitnesskurs im Gymnastikraum startete, war alle Aufregung passé. Von da an lief alles reibungslos – dank im Vorfeld auf die Sekunde getimter Musikablaufpläne, einer Schar an freiwilligen Helfern an der Kasse und den Verpflegungsständen, entspannten Teilnehmern und Sponsoren und einer mitreißenden Atmosphäre.

 

Neben dem Spaß stand noch etwas anderes im Vordergrund, für den guten Zweck wurde ja bekanntermaßen geschwitzt – und damit sich die Teilnehmer auch ganz aktiv informieren konnten, für welchen guten Zweck genau sie ihren freien Samstag so sportlich verbrachten, gab es einen eigenen Ghana-Stand. Caro und Lari von der Stiftung „Home for Hope“, an die alle Erlöse gingen, brachten allen Interessierten, zu denen an diesem Tag auch Herr Brehm von der CSU und Herr Quamdessou von der SPD zählten, das ghanaische Leben näher, verrieten ghanaische Essgewohnheiten und beantworteten alle Fragen rund um ihr Projekt, das Waisenhaus „Home for Hope“ in Ghana.

 

Kurz gesagt: Nach einem grandiosen Feedback der Teilnehmer kann man sagen, dass dieses Event die perfekte Symbiose aus Sport, Sinn  und Spaß, in einer lockeren, fast familiären Atmosphäre war. Dass am Ende der Veranstaltung noch ein original Clubtrikot mit den Unterschriften aller derzeitigen Clubspieler verlost wurde, setzte allem noch die Krone auf.

 

Und um das Ganze noch abzurunden, hier auch die finanzielle Bilanz: Aus den Teilnehmergebühren, den Kuchen-,Brezen-,und Getränkeverkäufen und zahlreichen Extraspenden kam bei 150 Teilnehmern ein reiner Gewinn von knapp 2000 E zusammen – diese Summe wird direkt im Projekt in Ghana verwendet werden, um das Grundstück zu kaufen, auf dem das Waisenhaus steht.

 

Unser Dank gilt ehrenamtlichen und grandiosen Zumba-Instructors und Helfern an diesem Tag, sowie unseren zahlreichen Sponsoren, die uns im Vorfeld während des Events selbst zahlreich unterstützt haben: Die Bäckerei Menzel aus Spalt, die Brauerei Spalter, die easy-Apotheke Laufamholz, der 1. FCN sowie die Mögeldorfer Sponsoren, die Physiotherapiepraxis Health Concept, die Ulrich-Apotheke, die Frauenarztpraxis Dr. Bock und unser Wirt Stamos haben diesen Tag mit möglich gemacht.

 

Falls ihr jetzt noch Fragen zur Stiftung „Home for Hope“ habt, informiert euch einfach im Internet unter www.home-for-hope.de. Ansonsten werden wir rechtzeitig bekannt geben, wann das nächste Charity-Event in Mögeldorf steigen wird – ein Jahr werdet ihr euch aber etwa noch gedulden müssen!          

Euer "Fit For Ghana" - Team | Seitenanfang

Seitenanfang|Engagement macht Schule

Der Förderverein der Thusneldaschule sucht Unterstützer

 

Die Thusneldaschule ist seit über 100 Jahren in Mögeldorf verwurzelt. Hier leben und lernen über 350 Grund- und Mittelschüler zusammen. Dank der motivierten Lehrer, aktiven Eltern und interessierten Schüler ist sie eine moderne und innovative Schule.

 

Fühlen auch Sie sich der Thusneldaschule verbunden und möchten sich ehrenamtlich im Förderverein engagieren? Dann melden Sie sich als zukünftige(r) Schatzmeister(in) des Vereins! Unterstützen Sie uns dabei, Vereinsgelder zu verwalten und zeitnah wertvollen Schulprojekten zukommen zu lassen. Ihr Engagement kommt direkt den Schülerinnen und Schülern der Thusneldaschule zugute.

 

Kaufmännische Grundkenntnisse und ein Interesse für den Umgang mit Zahlen sind für die Aufgabe nützlich, aber nicht Bedingung. Sie sollten durchschnittlich etwa 2-3 Std./Monat an Zeit mitbringen.

 

Wir freuen uns auf Ihre Rückmeldung unter
Tel. 01525/3500053 (Oliver Beyer, 1. Vorsitzender)
oder
0911/406000 (Peter Gruber, stv. Vorsitzender)
oder
unter foerderverein@thusneldaschule.de
.

 

Übrigens: Auch wenn Sie derzeit kein Amt im Förderverein übernehmen möchten, freuen wir uns auf Sie als Vereinsmitglied und über jede Form der Mitwirkung!

Förderverein der Thusneldaschule "Gelebtes Miteinander" e.V. | Seitenanfang

Seitenanfang|Neues von "Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage"

 

„Schule ohne Rassismus ist wichtig, weil jeder Mensch das Recht dazu hat, in der Schule zu lernen, ohne ausgegrenzt  zu werden, etwa wegen seines Aussehens, seiner Herkunft, oder seiner Sprache“ (Nicole). Wenn man die Schülerinnen der 6. Klasse fragt, weshalb sie das Projekt nach wie vor wichtig finden, hört man auch knapp zwei Jahre nach dem Startschuss noch ähnliche Antworten. Laut Melina kommt es darauf an, „wie jemand im Herzen ist“, „also nicht auf das Äußere, sondern auf das Innere, das heißt, was derjenige fühlt“ (Vanessa). Auch in diesem Jahr plante die Projektleiterin Sylvia Kohlbacher (Loni-Übler-Haus, Amt für Kultur und Freizeit) neben den interkulturellen Trainings wieder spannende und abwechslungsreiche Aktivitäten und Ausflüge.

 

So lud Wolfgang Köhler (Vorsitzender des Bürger- und Geschichtsvereins Mögeldorf e.V. und Referent für Allgemeine Verwaltung der Stadt Nürnberg), einer der Paten des Projekts, im November 2014 Schülerinnen und Schüler ins Nürnberger Rathaus ein. Treffpunkt war der Alte Rathaussaal, „der sehr schön war“ (Melisa). Gestärkt mit Brezen ging es dann zu einer Führung durch das gesamte Rathaus. Die Kinder „haben viele interessante Sachen gesehen“ (Nicole) und „sehr viel über die Arbeit von Herrn Köhler erfahren“ (Melina).

 

Ein weiteres Highlight war im Februar 2015 der Besuch beim zweiten Paten: Arif Tasdelen (Abgeordneter der SPD im Bayerischen Landtag). Gemeinsam ging es mit dem Zug nach München, wo die 35 Kinder nach einem kurzen Abstecher in die Innenstadt zum Bayerischen Landtag fuhren. „Der Sitzungssaal war riesig und mega schön“ (Melina). Dort gab es eine Führung. Anschließend kamen die Schülerinnen und Schüler mit ihrem Paten ins Gespräch und schauten ihm bei seiner Arbeit über die Schulter.

 

Eine weitere Aktion ist direkt in den Fenstern im ersten Stock des Schulgebäudes (von der Lechnerstraße aus) zu bewundern. „Hand drauf“ bestand darin, dass „jeder seine beiden Hände aufs Papier abgezeichnet, ausgeschnitten und dann auf die Hände geschrieben hat, was ihm bei „Schule ohne Rassismus“ wichtig ist, zum Beispiel kein Mobbing“ (Sofia). Dazu gestaltete die Klasse 5a einen Schriftzug. „Hand drauf“ ist ein gemeinsames Versprechen und bedeutet beispielsweise „ich schau hin“, „ich bin hilfsbereit“…

 

Ein ausführlicher Bericht ist für die nächste Ausgabe von Unser Mögeldorf geplant. So viel steht aber schon einmal fest: Im kommenden Schuljahr ist ein Schüleraustausch mit Krakau angedacht, und natürlich gehen die interkulturellen Kommunikationstrainings für alle Schulklassen weiter.

 

Alle Beteiligten des Projekts sind froh, dass die Aktion auch in diesem Schuljahr fortgesetzt wurde,
und danken herzlich den Sponsoren der
BROCHIER Holding GmbH + Co. KG
und der
Dirk Rossmann GmbH
.

Die Schülerinnen der 6a, mit Unterstützung von Sylvia Kohlbacher und Inga Poravas (beide Loni-Übler-Haus)| Seitenanfang

Seitenanfang|Ehrenamt - im guten Miteinander als Bereicherung für alle

In unseren Einrichtungen Mathilden-Haus und Pflegeheim Seepark Mögeldorf engagieren sich Menschen die gerne Zeit mit Senioren verbringen, sie besuchen, mit ihnen reden oder ihnen etwas vorlesen. Sie engagieren sich ehrenamtlich. Sie widmen unseren alten Menschen Zeit und betreuen sie zusammen mit unseren Pflegerinnen und Pflegern liebevoll und wertschätzend. Ganz gleich welche Aufgabe der ehrenamtliche Helfer bei uns übernimmt – wir legen Wert darauf, dass sie sich an seinen persönlichen Möglichkeiten orientiert. Ehrenamt in unseren Einrichtungen soll Spaß machen und als Bereicherung erlebt werden. Wir begleiten unsere Ehrenamtlichen in Gesprächen, Fortbildungen und gemeinsamen Aktivitäten. Wir lassen Sie nicht allein. Auch 20 Jahre nach Einführung der Pflegeversicherung hat sich die finanzielle Situation in Pflegeeinrichtungen noch nicht verbessert. Wir suchen Menschen, die die soziale Betreuung in unseren Einrichtungen mit unterstützen. Seien Sie uns eine wertvolle Stütze bei:

  • Zeitung vorlesen

  • Spaziergängen

  • Organisieren von Spielenachmittagen

  • Dekorationen für Feste im Jahreskreis

  • Kreativangeboten

  • Für die Eingewöhnung unserer neuen Bewohner

  • Besuchsdienste

  • Hilfe bei Festen und Feiern

Unsere Bewohner genießen die Begegnungen und Anregungen die von den Ehrenamtlichen ausgehen. Sie sind dankbar für die Zeit, die ihnen geschenkt wird.  Es gibt so viele Aufgaben. Sprechen Sie mit uns. Gemeinsam werden wir herausfinden wo Sie Ihre Fähigkeiten, Fertigkeiten und Kompetenzen, für ein paar Stunden im Monat, für andere Menschen einbringen können.  


Kontakt: Pflegeheim Seepark
- Sabine Karl - Telefon: 0911 239 5880

| Seitenanfang

Seitenanfang|Mitglieder Information

Wir gedenken unseren Spendern
Frau Erika Baumann | Fa. Brochier Holding GmbH & Co. | Herr Daniel Gottschalk | Fa. Schreinerei Seger GmbH

 

Wir gedenken an unsere Mitglieder

Brigitte Kauper, Ostendstr.| Betti Fraunholz, Happurger Str. 7
Mariane Annecke, Blütenstraße | Babette Boas, Gleißhammerstr. 123
Luise Niedermeier, Semmelweisstraße


Wir begrüßen unsere neue Mitglieder:

Andreas Deß, Unterbürger Str. 7

Daniela Deß, Julia Deß, Maria Deß

Dr. Körner, Immobilien, Ostendstr. 196

| Seitenanfang


Copyright © 2015 Bürgen- und Geschichtsverein Mögeldorf e.V. | Alle Angaben ohne Gewähr. | Impressum |Letzte Änderung: 19.10.2015