Archiv - Aktuelle Themen August 2013
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mit folgenden Themen - August 2013

Liebe Leserinnen und Leser,
1. Vorsitzender Hr. Wolfgang Köhler

da dieses Jahr die Kirchweih so früh im Jahr war, konnten wir an das Wetter nicht allzu große Erwartungen richten. Entsprechend frisch und feucht war es. Unseren Kirchweihzug konnten wir noch in Trockenheit bis zum Festzelt bringen, leider setzte danach bald der Regen ein. Allen Zugteilnehmern, unserem Organisator und Eventmanager Jürgen Frost sowie dem Festwirt Herrn Geschrey und den Schaustellern ein herzliches Dankeschön.

 

Ganz anders war unser Schlossfest am 6.7.2013 von der Sonne verwöhnt. Bei angenehmen sommerlichen Temperaturen gaben alle unsere Gruppen wie die Inliner Blue und Red Stars sowie mit ihrer ganzen Routine die Fire-Angels, die Schulen und das Loni-Übler-Haus ihr Bestes. Gewohnt rockig rissen die Saitenspinner die Zuhörer von den Sitzen und animierten zum Tanzen und mitrocken. Die Feuershow mit Herrn Just fand wie immer größte Begeisterung insbesondere bei unseren jugendlichen Schlossfestteilnehmern. Aufgrund des herrlichen Abends hatten wir so viele Besucher wie noch nie. Hunger und Durst brachten das Inliner-Catering-Team rund um Wolfgang Hannwacker heftig ins Schwitzen. Herzlichen Dank! Abschied nehmen mussten wir von unserer langjährigen Schlossfestmoderatorin Manuela Becker. Sie hat ihren neuen Lebensmittelpunkt im Nürnberger Land gefunden. Herzlichen Dank für all die Jahre der Organisation und Moderation des „Kulturprogramms“ des Schlossfestes. Ihre Aufgabe wurde übernommen von Frau Sabine Deeg, die den Einstand in ihre neue Aufgabe mit großer Bravour meisterte. Abschied, aber das wird noch im Oktoberheft im Detail geschildert, gilt es auch von unseren Rektoren zu nehmen, von Frau Irmgard Weigert von der Billrothschule und von Herrn Peter Gruber von der Thusneldaschule, die beide in den verdienten Ruhestand treten. Ein herzliches Dankeschön gilt auch unseren Sponsoren. Die Gärtnerei Basler steuerte wieder prachtvolle Blumensträuße bei und Herr Schwarm von der Sparkasse Mögeldorf unterstützte das Schlossfest mit einem großen finanziellen Beitrag.

 

Die Ferien haben in Bayern begonnen. Allen Schülerinnen und Schülern wünsche ich erholsame Schulferien. Wer verreist, wünsche ich gute Eindrücke und interessante Erlebnisse, allen Daheimbleibenden sonnige Tage in unserem schönen Nürnberg und seiner Umgebung.

 

Ihr Wolfgang Köhler

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Geheimtipp für Jung und Alt: Die Fischbach - Rundtour

Tiergarten – Schüsselstein – Fischbach – Eisweiher – Lohengrinweg - Valznerweiher – Akademie – Tiergarten Ingesamt 14 km

 

Bevor Sie ungelesen umblättern, sollten Sie wissen, dass dieser Weg fast für jeden zu machen ist:

 

Zuerst bietet sich die Tour als schöne Wanderung an. Nach 7 km kann man in Fischbach Mittag essen und auf dem Rückweg nachmittags am Valznerweiher einkehren. Wer in Fischbach schon müde ist, kann mit dem Bus zurückfahren. Selbst im Rollstuhl ist dieser Weg zu bewältigen. Ganz ideal zu Fuß oder auch per Rad als Sonntagsausflug mit Kindern jeden Alters! Der Schüsselstein, der Eisweiher und zwei Spielplätze laden zum Verweilen ein. Wichtig für Kinder, die nicht dauernd wandern oder fahren wollen.

 

Zum Radfahren ist die Strecke ein Volltreffer. Die Wege sind meist bestens intakt und breit genug zum Ausweichen. Nachdem die Tour fast nur durch Wald führt, ist sie gerade für heiße Tage ideal. 14 km als kleine Radrunde ist in aller Frühe ein Segen für den Tag, entweder behaglich mit viel Schauen oder mit Schwung in einer Stunde. Die Strecke weist kaum Steigungen auf! Wegen der aufgewühlten Wegränder keine Angst vor den Wildschweinen, die sich tags selten sehen lassen. Rastplätze mit Bänken sind genügend vorhanden.

 

Sind das nicht alles gute Voraussetzungen für ein gelungenes Erlebnis? Und jetzt kommt die genaue Wegbeschreibung:
 

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Kanalbaumaßnahme in der Laufamholzstrasse

 

Mit Schreiben vom 21. Mai 2013 hat sich der Bürger- und Geschichtsverein Mögeldorf e.V. an den Oberbürgermeister gewandt. Wir haben gebeten, für den begrenzten Zeitraum der Kanalbaumaßnahme den Verkehr in die Hüttenbacher Straße durch eine Begrenzung der Zufahrt nur für Anlieger einzudämmen und diese Maßnahme auch entsprechend zu überwachen. Die Stadt Nürnberg hat dankenswerter Weise unverzüglich entsprechend reagiert und aus Richtung Laufamholz den Rechtsabbiegeverkehr mit Ausnahme des Anliegerverkehrs in die Hüttenbacherstraße unterbunden. Es kann auch einmal ganz schnell gehen, danke!

 

Der Schleichwegverkehr von der Ziegenstraße entlang dem Mathildenhaus und dem Schmausenschloßpark/Evang. Kirche sollte konsequent unterbunden werden.

 

Der Geschäftsführer des Zweckverbands Kommunale Verkehrsüberwachung hat zugesichert, die Situation in der Ziegenstraße während der Kanalbaumaßnahme verstärkt zu überwachen.

 

Das immer wieder vorgetragene Gefühl, dass in der Ziegenstraße „gerast“ würde, hält den gemessenen Geschwindigkeiten nicht stand. Bei zwei Messungen vor der Aufnahme der Kanalbaumaßnahme und zwei Messungen danach gab es keinen einzigen Verkehrsverstoß größer als 15 km/h. Dreiviertel aller Verkehrsverstöße bewegten sich im Bereich von 6–10 km/h, nur ein Viertel im Bereich 11–15 km/h, insgesamt im letzteren Bereich nur 17 Verstöße.
 

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Stadt sucht Wahlhelfer

 
Die Stadt sucht noch Wahlhelfer für die Landtagswahl am 15.9. und die Bundestagswahl am 22.9.2013. Wer Interesse hat, daran mitzuwirken, der kann sich melden unter Tel. 231-3800, Fax 231-2844 oder email: wahlhelfer@stadt.nuernberg.de.
 

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Barrierefreiheit am S-Bahnhof Ostring

 

Schon auf vielen Bürgerversammlungen wurde über die Barrierefreiheit an den S-Bahnhöfen diskutiert. Es scheint sich langsam etwas zu tun. Die Deutsche Bahn plant am S-Bahnhof Ostring auf der Westseite einen Aufzug einzubauen. Bis zum Ende des Jahres sollen alle „Vor“-Planungsarbeiten vorbereitet sein. Im Anschluß werden die weiteren Planungsschritte eingeleitet und u.a. die Baudurchführung zeitlich eingeplant.
 

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Mögeldorfer Plärer

 

Der im letzten Jahr von der Verwaltung angedachte Austausch der Bäume am Mögeldorfer Plärrer wurde zurückgestellt. Im 1. Quartal wurden an den Baumscheiben Bodenverbesserungsmaßnahmen durchgeführt. Zunächst wird jetzt abgewartet, ob daraus eine Erholung der Bäume resultiert.

 

Nicht förderlich dafür ist die starke Nutzung der Baumscheiben durch das Abstellen von Fahrrädern. Die Baumscheiben sind keine Fahrradabstellplätze. Bitte belasten Sie den ohnehin sehr knappen Grund für die Bäume nicht noch durch zusätzliche Belastungen durch ein Betreten der Baumscheiben zum Zweck der Fahrradabstellung.

 

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Straßensperre zwischen Marktkaufgrundstück und Freiligrathstraße

 

Mit Schreiben vom 2. Mai 2013 haben wir uns an den Oberbürgermeister gewandt:

 

„Seit kurzem ist festzustellen, dass die Straße vom Marktkauf zur Freiligrathstraße auf dem Grundstück Sparda/Schuh Mücke zunächst provisorisch mit Barken gesperrt ist. Diese Wegeverbindung existiert seit dem Bau des Marktkaufs Anfang der 70iger Jahre, sie ist quasi Gewohnheitsrecht in Mögeldorf. Eine Sperrung dieser Wegeverbindung führt zu einer weiteren Verkehrsbelastung der Kreuzungen Laufamholzstraße/Waldstraße und des Mögeldorfer Plärrers. Die bisherige Wegeverbindung hat in der Vergangenheit zu einer spürbaren Entlastung insbesondere des Mögeldorfer Plärrers beigetragen und wurde von den Mögeldorfern gerne angenommen.

 

Wir bitten und drängen nachdrücklich darauf, diese gewohnheitsrechtliche Wegeverbindung wieder zu eröffnen und dauerhaft geöffnet zu halten.“

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Bebauung des wbg-Grundstücks an der Ostendstraße 85-87 immer noch ungeklärt.

 

Die wbg hat offenbar immer noch keine Baugenehmigung erhalten, um entlang der Ostendstraße die Bebauung abzurunden. Aufgrund der Diskussion im Baukunstbeirat verzögert sich das Verfahren. Der Hauptstreitpunkt ist offenbar eine Birke. Ohne Birke könnten bis zu 35 Wohneinheiten entstehen, mit Birke nur noch 21.

Wolfgang Köhler

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Neuer Impressionen von der Kirchweih 2013
Auch dieses Jahr sind Kirchweihzug und Kirchweih gut gelungen. Allen Mitwirkenden, unserem

Kirchweihmanager Jürgen Frost und unserem Festwirt Gschrey ein herzliches Dankeschön.

















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15. Mai 2013:  Richtfest in neuen evangelischen Kindergarten
15. Mai 2013:  Richtfest in neuen evangelischen Kindergarten








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Schlossfest 2013
Schlossfest 2013

















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Neuer integrativer Kindergarten der evang. Kirche Mögeldorf


Am 15. Mai 2013 feierte der Evangelische Gemeindeverein Nürnberg- Mögeldorf e.V. das Richtfest für den neuen evangelischen Kindergarten in der Ostendstraße 202a. Bereits seit über 100 Jahren bekommen die Kinder einen Platz geboten, an dem sie ihren Begabungen und Neigungen entsprechend vielfältige Entfaltungsmöglichkeiten finden. Ein Baugutachten bestätigte, dass das alte Gebäude eine marode Bausubstanz hatte und den heutigen Vorschriften und Anforderungen, besonders bei den Brandvorschriften, in keiner Weise mehr entsprach. Ein Abriß und der Neubau an gleicher Stelle war so die wirtschaftlichste und den Notwendigkeiten am besten entsprechende Lösung.

  

„Die erweiterte pädagogische Ausrichtung des neuen Kindergartens und die Barrierefreiheit des Gesamtgebäudes erlauben es uns, Kinder mit einem Handycap abzunehmen, um sie zu integrieren. Dieses Schaffen von integrativen Plätzen für Kinder ab dem Krippenalter ist den Verantwortlichen des Gemeindevereins neben der ambulanten und stationären Hospiz- und Palliativarbeit sehr wichtig. Die konzeptionelle Ausrichtung auf Inklusion ist eine wichtige Investition in die Zukunft unserer Gesellschaft und zum Wohle der uns anvertrauten Kinder und deren Eltern. Für die Realisierung des Neubaus und der barrierefreien Ausgestaltung unter Einbeziehung sämtlicher Kosten ist eine Summe von 2,1 Mio. Euro veranschlagt. Nach Abzug der öffentlichen Förderung bleibt dem Gemeindeverein eine Summe von ca. 900.000 Euro zu finanzieren. Mit dem Neubau werden zwei Gruppen für je 25 Kinder und 12 Krippenplätze geschaffen. Helle Räume mit entsprechenden Nebenräumen schaffen hervorragende Voraussetzungen, Integration und Inklusion im Kindergartenalltag zu leben. Eltern und Kinder lernen einen unbeschwerten Umgang miteinander und werden von einem hoch engagierten Team begleitet. Es wird immer wichtiger, Kinder mit Beeinträchtigungen in unsere Gesellschaft einzubinden und sie zu fördern. Wir freuen uns über jede Form der finanziellen Unterstützung dieses Projektes. Sie ist für den Gemeindeverein wichtig und hilft, die Elternbeiträge weiterhin sozial zu gestalten“, so Geschäftsführer Günter Beucker.
 

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Mögeldorf im Stadtteilforum

Auf Initiative des von Sylvia Kohlbacher geleiteten Stadtteil-Arbeitskreises für Kinder- und Jugendarbeit ist unser Stadtteil nun auch im Stadtteilforum, einem Internet-Portal der Stadt Nürnberg, vertreten. Wenn Sie mehr über die Organisationen in Mögeldorf oder aktuelle Veranstaltungen, insbesondere für Kinder, Jugendliche und Familien erfahren wollen, klicken Sie doch einfach auf

 

http://stadtteilforum.org/moegeldorf
 

http://stadtteilforum.org/moegeldorf/einrichtungen.html

 

                                   Mathias Monse







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Stadtplanungsausschuß beschloß am 15.5.2013 für die Grundstücke der Fa. Staub & Co sowie den Parkplatz der Nürnberger Versicherung Planungsziele 

Sachverhaltsdarstellung

 

Städtebauliche Situation

Die Ostendstraße entwickelt sich in den letzten Jahrzehnten fortlaufend von einem klassischen Industriestandort hin zu einem Büro- und Dienstleistungsstandort. Viele ehemalige Industriebetriebe mit Gleisanschluss wurden verlagert oder aufgegeben. Die Ansiedlung der Nürnberger Versicherung (NV) hat bereits eine deutliche Aufwertung des Standorts bewirkt.

 

Das Planungsgebiet liegt in einem innenstadtnahen, relativ dicht bebauten Stadtteil. Dieser soll gemäß den Planungsüberlegungen städtebaulich sinnvoll zur vorhandenen Stadtstruktur ergänzt werden. Die notwendige Infrastruktur ist vorhanden und soll ausgebaut bzw. ihre Attraktivität gesteigert werden. Noch stellt sich die Bebauungs- und Nutzungsstruktur im Umbruch begriffen dar, die Potentiale der Lage sind noch nicht annähernd ausgeschöpft.

 

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Vergnügungsstättenkonzept für die Stadt Nürnberg

  

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister Dr. Maly,

mit Schreiben vom 28.6.2013 haben Sie zu einer gemeinsamen Sitzung des Stadtplanungsausschusses und des RWA zum Thema Vergnügungsstättenkonzept eingeladen.

 

Mit Entsetzen hat der Bürger- und Geschichtsverein Mögeldorf e.V. festgestellt, daß in der von Ihnen dem Rat vorgelegten Unterlage der Vorschlag enthalten ist, entlang der Laufamholzstraße in Mögeldorf einen „Zulässigkeitsbereich“ für Spielhallen und Wettbüros zu erlauben.

 

Wir wenden uns mit Nachdruck gegen ein solches Ansinnen. Mögeldorf ist kein Standort für Spielhallen und Wettbüros. Es gibt in einer guten Wohnlage keinen Bedarf für solche Einrichtungen. Es ist schon heute eine Zumutung für die Bevölkerung, in welcher Dichte entlang der Laufamholzstraße „Schachteln“ für den Lebensmitteleinzelhandel zugelassen wurden. Eine Verschlimmerung des heutigen Zustands durch eine Ergänzung dieses Angebots um Spielhallen und Wettbüros lehnen wir entschieden ab. Hier würde neuer Verkehr aus anderen Stadtteilen erzeugt, für den es vor Ort überhaupt keinen Anlaß gibt.

 

Spielhallen und Wettbüros sind nicht neu zu schaffen, sondern die vorhandenen sind zu reduzieren. In solchen Einrichtungen wird vorwiegend denjenigen das Geld aus der Tasche gezogen, die ohnehin knapp dran sind. Das kann nicht im Sinne der Stadt Nürnberg sein.

 

MfG
 

Wolfgang Köhler

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 Preußler-Verlag in der Dagmarstraße feierte am 14. Juni 2013 sein 40-jähriges Bestehen

 Zeitschriften und Publikationen für Leser aus Schlesien und dem Sudetenland sind die Spezialität des in Nürnberg ansässigen Helmut Preußler Verlags, der in diesem Jahr sein 40-jähriges Bestehen feiert. 1973 gründete der aus dem Riesengebirge stammende Helmut Preußler das Unternehmen, dessen erste Verlagsobjekte die „Riesengebirgsheimat“ und der „Riesengebirgsbuchkalender“ waren. Nach und nach kamen weitere Heimatzeitungen und Kalender hinzu.

 

Aktuell erscheinen im Helmut Preußler Verlag 14 sudetendeutsche und fünf schlesische Heimatzeitungen, die oft die letzte Brücke der Vertriebenen in ihre alte Heimat sind. Zudem verlegt das Unternehmen 17 Buch- und Bildkalender sowie die Nürnberger Kultur- und Programmzeitschrift „der Monatsspiegel“; außerdem druckt und versendet es Vertriebenenzeitungen, die von anderen Verlagen herausgegeben werden.

 

Bereits im Jahr 1977 wurde dem Verlag eine verlagseigene Versandbuchhandlung angegliedert, die eigene Zeitschriften und Bücher sowie Fremdtitel anbietet. Nur einige Jahre später wurden zudem eine eigene Setzerei, Druckerei, Buchbinderei und Versandabteilung eingerichtet. 1993 etablierte sich die Produktion dann komplett als eigenständige Firma: Die Helmut Preußler Druck + Versand GmbH & Co. KG bietet seitdem vom Satz über den Druck bis zu Buchbinderei und Versand das komplette Spektrum einer Offsetdruckerei an. Seit 2003, seit 10 Jahren wird unsere Stadtteilzeitschrift „Unser Mögeldorf“ bei der Helmut Preußler Druck & Versand GmbH & Co. KG gefertigt. 1997 legte Helmut Preußler den Verlag schließlich in die Hände seines langjährigen Prokuristen Achim Raak, der das Unternehmen seither führt.

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Aus den drei Chroniken des Bürger und Geschichtsverein Mögeldorf von 1883 - 1901



Postkarte aus dem Jahr 1892

Damals schon Urlaub im Chiemgau
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Sanierung Tullnau-Park

Vorstadtverein Nürnberg-Wöhrd von 1877 e. V.

Sanierung Tullnau-Park
 

Die Tullnau mit ihren denkmalgeschützten Terrassen ist ein historisches Kleinod in unserer Stadt. Unterstützen Sie deren Rettung mit Ihrer Spende !

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

der Tullnau-Park besitzt mit der Pergola-Anlage und den Hangterrassen ein bemerkenswertes Baudenkmal mit einzigartigen Gestaltungsmerkmalen. Zwischen 1921 und 1926 entstanden, weisen die Ausstattungselemente aus Beton trotz früherer Instandsetzungen altersbedingte Schäden auf, die nun eine umfangreiche Sanierung sinnvoll erscheinen lassen.



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200 Jahre Augenheilkunde in der Stadt Nürnberg und der Welt

 

200 Jahre Maximilians-Augenklinik – die Beschäftigung mit diesen zwei Jahrhunderten Medizingeschichte in der Augenheilkunde führt uns vieles vor Augen, das zum Besten der Bürger dieser Stadt gehört: Bürgersinn, Innovationskraft, Erfinder- und Unternehmergeist, beeindruckende soziale Verantwortung.

 

Wir blicken auf eine bewegte Geschichte zurück: Bewegt durch die Zeitläufe, bewegt, weil sich die Maximilians-Augenklinik immer wieder zukunftsfähig ausgerichtet hat und ausrichtet. Seit ihrer Gründung ist die Maximilians-Augenklinik beseelt davon, Erkenntnisse aus Wissenschaft und Forschung in der Augenheilkunde verantwortungsvoll und schnellstmöglich für die Patientenversorgung der Stadt Nürnberg sowie der Metropolregion umzusetzen. Von Beginn der Augenheilkunde an und zum frühestmöglichen Zeitpunkt beobachtet sie über die Jahrhunderte hinweg alle Entwicklungen in der Augenheilkunde, zum Teil wirkt sie an ihnen mit oder initiiert sie, stets mit dem Ziel: Was ist gut für die Patienten mit Augenerkrankungen.

 

Durch das Aufkommen des Mikroskops zu Beginn des 19. Jahrhunderts nahm das Wissen um die Anatomie und die Funktionsweise des Auges enorm zu.

 

Die Maximilians-Augenklinik war eine der ersten Kliniken, die die Erkenntnisse des Mikroskops systematisch für Diagnostik und Therapie genutzt hat. Nur ein Jahr zuvor entstand in Wien die erste Universitätsklinik für Augenheilkunde der Welt. Jahrzehnte vor dem Beginn der Sozialgesetzgebung in Deutschland stellte sich die Maximilians-Augenklinik in den Dienst aller Bürger. Die Gründungsväter gaben ihr den Namen „Heilungsanstalt für arme Augenkranke“. 1813 war sie eine der ersten Augenkliniken in Deutschland. Nachforschungen in unserem Stadtarchiv, bei der Industrie- und Handelskammer sowie bei der Handwerkskammer Mittelfranken ergaben: Es gibt keine augenärztliche Einrichtung, kein Unternehmen, kein Krankenhaus in Nürnberg, das auf so ein langes Bestehen zurückblicken kann. Heute zählt die Maximilians-Augenklinik zu den ältesten noch existierenden Augenkliniken.

 

Diese Tradition ist die Begründung des Erfolges der Maximilians-Augenklinik heute und für die Zukunft.

 

Das Team der Maximilians-Augenklinik ist sich seiner historischen und medizinischen Verantwortung über die Jahrhunderte bewusst. Die Stadt Nürnberg und die gesamte Metropolregion können auf die bestmögliche augenärztliche, sowohl ambulante wie stationäre, Versorgung durch die Maximilians-Augenklinik setzen.

 

Dr. Georg Metzger

Geschäftsführer der Maximilians-Augenklinik gGmbH und des Maximilians MVZ Erlenstegen gGmbH

 

Weitere Informationen:

http://www.maximilians-augenklinik.de

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Ebenseefest 22. Juni 2013 - Danke

Danke an die vielen unermüdlichen Helfer hinter den Ständen!

Danke an das Grillteam, das ununterbrochen sieben Stunden für unser leibliches Wohl gesorgt hat!

Danke für die vielen köstlichen und kreativen Kuchenspenden!

Danke an die vielen großzügigen Spender für die Tombola!

Danke an diejenigen, die uns bei der Ausstattung mit Torwand, Schminkutensilien, Pavillons, Kühlschränken, Kabeln Toilettenkabinen und anderem Equipement

behilflich waren!

Danke an die Strom- und Wasserspender!

Danke an die daheim gebliebenen Anwohner, die nicht dabei sein konnten und

Livemusik und späte Aufräumarbeiten wohlwollend erduldet haben!

 

Es war wieder einmal ein wunderschönes, geselliges, fröhliches und beschwingtes Straßenfest, an dem nicht nur die Ebenseer ihren Spaß hatten. Der Überschuss des Festes geht als Spende an die

„Wohngemeinschaft für Flüchtlingskinder e. V.“ und „Lilith e. V.“

 

Im Herbst werden wir mit Hilfe von Anwohnerspenden mindestens einen Pflanzkübel an der Ecke Volker-
Coiter-Str. / Ziegenstr. austauschen können. Wir hoffen, bis dahin genug Geld für den zweiten Kübel gesammelt zu haben.

 

Auf das nächste Fest in zwei Jahren freuen sich mit Ihnen die Organisatorinnen.

 

Judith Brenneis, Sanne Kohlmann, Petra Panzer, Babette Paul-Scherer, Ute Steger, Elke Stulle, Michi Wimmer und Anke Zwingel

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Großer Betrieb beim Sportfest des PostSV Unsere Nachwuchstalente waren mit Feuereifer dabei
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Die dreistöckige Linde im Schmausenpark gedeit prächtig
Die dreistöckige Linde im Schmausenpark gedeit prächtig


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Liebenswertes Mögeldorf
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Mitglieder Infomation

 

Redaktionsschluss ist der 5. September 2013

 

Wir danken unseren Spendern

Hr. Otto Knüspersbusch

Hr. Dr. Alfred Ostner

Sparkassse Nürnberg

Hr. Olaf Stier

 

Unser Verstorbenen:

Alfred Buchhauer, Mögeldorfer Hauptstrasse. 7b

Artur Guttek, Thäterstr. 19

 

Bitte unterstützen Sie uns

Spenden erbitten wir auf die Konten des Bürger- und Geschichtsvereins

Sparkasse Nürnberg Konto 1 151 903 BLZ 760 501 01
VR Bank Nürnberg Konto 6 49 99 45 BLZ 760 606 18

  

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Karosserie- und Lackierzentrum SCHMIDT feiert 100-jähriges Jubiläum
Karosserie- und Lackierzentrum SCHMIDT feiert 100-jähriges Jubiläum

Das Karosserie- und Lackierzentrum Schmidt in der Gleißhammerstraße 104 blickt auf eine lange Firmengeschichte zurück. Am 1. April 1913 gründete der Urgroßvater des jetzigen Geschäftsführers, Peter Melzer, die Firma SCHMIDT mit damaligen Sitz in der Inneren-Cramer-Klett-Straße. Als Autosattler fertigte er früher Polsterungen, Verkleidungen und Verdecke an und befasste sich mit der Reparatur von Kutschen und dem Umbau von kleinen LKW. Zur Seite standen ihm ein Stellmacher, der sich um die Holzbearbeitung kümmerte, ein Flaschner, der die Holzgerippe mit Blech beplankte, sowie ein Lackierer, der den Fahrzeugen den gewünschten Farbton und Glanz verlieh.
 

Im Jahr 1926 erfolgte der Umzug in die Waldluststraße 125 nach Zabo. Von da an befasste man sich zusätzlich dem nachträglichen Einbau von Faltschiebedächern. Mit dieser Tätigkeit verschaffte man sich einen sehr guten Ruf weit über die Grenzen von Nürnberg hinaus, denn die Kunden kamen bis aus Oberfranken und der Oberpfalz.


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Letzte Änderung: 19.10.2014 Seitenanfang