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mit folgenden Themen - April 2013

 

Liebe Leserinnen und Leser,

 

1. Vorsitzender Hr. Wolfgang Köhler 

bei unserem Neujahrsempfang haben wir dieses Jahr Abschied genommen von unserer „Mögeldorfer Bäckerbank“. Die neue Zentrale der VR-Bank ist jetzt im Tullnau-Park, die offizielle Einweihung hat am 7. März stattgefunden.

 

Gut besucht war auch wieder die Bürgerversammlung für Mögeldorf und die angrenzenden Stadtteile. Viele interessante Themen wurden diskutiert. Näheres siehe dazu unter Mögeldorf Aktuell.

 

Dieses Jahr ist Ostern sehr früh. Unsere Aprilausgabe fällt somit schon mit dem Osterfest 2013 zusammen. Ich wünsche allen Leserinnen und Lesern ein frohes Osterfest.

 

Und dann geht´s schon wieder rasch auf die Mögeldorfer Kirchweih zu. Unser Kirchweihzug findet am Freitag, 17. Mai 2013 wie immer um 18.45 Uhr ab dem Großparkplatz am Schmausenbuck statt. Auch dazu viel Vergnügen

 

 

Ihr Wolfgang Köhler

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Jahresfahrt Landesaustellung in Schweinfurt unter dem Titel "Main und Meer"

 

Jahresfahrt zur Landesausstellung in Schweinfurt unter dem Titel „Main und Meer“

am Samstag 21. September 2013.

 

 

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Jahreshauptversammlung

Jahreshauptversammlung des Bürger- und Geschichtsvereins Mögeldorf e.V. am Donnerstag,

25. April 2013, 19.30 Uhr im Seepark Mögeldorf, Ostendstraße 129
mit Lesung von Herrn Ministerpräsidenten a.D. Dr. Günther Beckstein

aus seinem Buch, Franken,

mein Franken – Impressionen aus meiner Heimat

Jahreshauptversammlung

des Bürger- und Geschichtsvereins Mögeldorf e.V.

 

Die nächste ordentliche Jahreshauptversammlung findet am Donnerstag, 25. April 2013 um 19.30 Uhr in der Seniorenresidenz Seepark Mögeldorf, Ostendstraße 129 statt. Hierzu ergeht freundliche Einladung.

 

Tagesordnung

 

1.   Lesung von Herrn Ministerpräsident a.D. Dr. Günther Beckstein aus seinem

      Buch, Franken, mein Franken – Impressionen aus meiner Heimat

2.   Rechenschaftsbericht des 1. Vorsitzenden

3.   Kassenbericht

4.   Revisionsbericht

5.   Aussprache und Entlastung der Vorstandschaft

6.   Neuwahlen

7.   Aussprache und Anregungen

8.   Sonstiges

 

Hinsichtlich der Neuwahl sei auf § 8 unserer Satzung verwiesen:

 

§ 8 Vorstand

 

(1)  Der Vorstand des Vereins besteht aus dem 1. Vorsitzenden, dem 2. Vorsitzenden, dem Schriftführer und dem Schatzmeister. Dem Vorstand können

      ferner bis zu acht Beisitzer angehören.

(2)  Der Verein wird im Sinne des § 26 BGB von dem 1. Vorsitzenden und dem
     
2. Vorsitzenden vertreten. Jeder ist alleinvertretungsberechtigt.

(3)  Der Vorstand beschließt mit einfacher Mehrheit, bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des 1. Vorsitzenden.

(4)  Die Vorstandschaft wird auf unbestimmte Zeit, mindestens auf die Dauer von 2 Jahren gewählt und bleibt bis zur Neuwahl einer neuen Vorstandschaft

      im Amt. Wiederwahl ist zulässig.

(5)  In den Vorstand können nur solche Mitglieder gewählt werden, deren Namen von einem Mitglied der Vorstandschaft oder von 10 Mitgliedern mindestens

      1 Woche vor der Wahl schriftlich zusammen mit der Angabe desjenigen Amtes mitgeteilt werden, das der Vorgeschlagene übernehmen soll. Diese

      Vorschläge sind in der schriftlichen Einladung zur Wahlversammlung, spätestens aber in der Versammlung selbst, die alle zwei Jahre stattfindet, allen

      Mitgliedern mitzuteilen.“

 

Wahlvorschläge müssen demnach bis zum 18. April 2013 beim 1. Vorsitzenden eingereicht werden.

 

Wolfgang Köhler, 1. Vorsitzender

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Bürgerversammlung

 
Herrn Oberbürgermeister

Dr. Ulrich Maly

Rathaus

90403 Nürnberg

 

 

 

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

 

der Bürger- und Geschichtsverein Mögeldorf e.V. nimmt an der Bürgerversammlung teil. Er wird von mir vertreten.

 

Folgende Themen aus dem Bürgervereinsgebiet sollen zur Sprache kommen:

 

  1. Die Ausbaupläne für die Ostendstraße zwischen der Kreuzung Ostendstraße/Cheruskerstraße und der Thusneldaschule wurden vom Stadtrat verabschiedet. Das Planfeststellungsverfahren der Regierung von Mittelfranken dürfte auch demnächst abgeschlossen werden. Aufgrund des desolaten Zustands der Straße bitten wir, bei den nächsten Haushaltsberatungen im MIP den Bau der Ostendstraße auf das Jahr 2014 vorzuverlegen.
     

  2. Die Senioren des Seeparks Mögeldorf wünschen sich ein Parkverbotsschild, um fußläufig mit Gehhilfe leichter zur Ostendstraße gelangen zu können. Der Bürger- und Geschichtsverein Mögeldorf e.V. unterstützt dieses Anliegen.
     

  3. Die Thusneldaschule wird 2014 100 Jahre alt. Aus diesem Grund wünschen sich die Schüler der Thusneldaschule eine Verbesserung des Schulhofs. Spenden beim Neujahrsempfang des Bürgervereins und Zusagen von Dritten bedürfen noch der Ergänzung durch die Stadt. Wir bitten, dass die Stadt die Umgestaltung des Schulhofs unter Berücksichtigung der Pläne der Neugestaltung der Ostendstraße bis zum 100-jährigen Jubiläum der Thusneldaschule gewährleistet.
     

  4. Früher war die größte Attraktion des Loni-Übler-Hauses das sog. Lago Sommerprogramm. Die begeisterten Fans kamen nicht nur aus Mögeldorf, sondern aus dem gesamten Stadtgebiet. Wir bitten, dass bei den Haushaltsberatungen im Rahmen des Stellendeckels eine halbe Stelle zugunsten des Loni-Übler-Hauses geschaffen wird, damit dieses großartige Programm wieder aufleben kann.
     

  5. Mit Sorge betrachten wir die Entwicklung des „Seniorenwohnens“ an der Schlüterstraße. Die ursprüngliche Konzeption eines Seniorenheims mit Pflegeabteilung wurde schon vor Jahren mit der Schließung der Pflegeabteilung aufgegeben. Obwohl in den zivilrechtlichen Verträgen eine Altersgrenze vorgesehen ist und auch der Charakter als Seniorenwohnanlage festgelegt ist, nimmt die Zahl der Fehlbelegungen deutlich und zügig zu. Junge Familien mit Kind, Wochenendpendler, ausländische Saisonarbeitskräfte halten verstärkt Einzug. Dies wird dem Anliegen der Senioren, die hier in diese Anlage bewusst unter dem Aspekt einer Unterstützung im Alter eingezogen sind, nicht gerecht. Denn auf diese Weise wird der Charakter als „Seniorenwohnen“ ausgehöhlt und der Grund      stein für einen systematischen Abbau der Dienstleistungsangebote für Senioren gelegt, weil durch den kleineren Anteil an Senioren in der Anlage sich die Dienstleistungsangebote nicht mehr rechnen. Die Senioren werden hier von der Stadt im Stich gelassen. Ihre Haltung, Herr Oberbürgermeister, die Sie uns mit Schreiben vom 19.9.2012 mitgeteilt haben, dass keine Einflussmöglichkeiten      bestünden, bitten wir zu überdenken. Wir fordern einen runden Tisch, an dem alle Beteiligten wie die Stadt als Aufsichtsbehörde über die Seniorenheime, der Grundstückseigentümer (Fa. Tauberbau, Familie Hannewald), die Wohnungseigentümerversammlung, die Verwaltung des Hauses, das Rote Kreuz München sowie der Kreisverband des Roten Kreuzes Stadt Nürnberg eine Lösung der seit Jahren aufgestauten Probleme angehen und lösen. Wie bisher kann nicht weitergewurstelt werden.

   

Mit freundlichen Grüßen
 

Elfriede Schaller

(2. Vorsitzende)

Wöhrder See

 

Herrn Oberbürgermeister

Dr. Ulrich Maly

Rathaus

90403 Nürnberg

 

Wöhrder See

 

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

 

der Wöhrder See stellt für die Mögeldorfer Bürgerinnen und Bürger im Sommer wie im Winter eine angenehme Atmosphäre für Spaziergänge bereit. Im Sommer hat sich auf dem Südufer zwischen Noricus und Adenauerbrücke eine Gastwirtschaft saisonal etabliert, die auch von den Mögeldorfern gerne angenommen wird.

Nachdem jetzt auf der westlichen Hälfte des Wöhrder Sees Planungen laufen, wie die Situation der neuen wasserbaulichen Perspektive angepasst werden soll, ist es die geeignete Zeit, das bisherige gastronomische Angebot zu verstetigen. Ein schöner gepflegter Pavillon, dessen Terrasse auch etwas in den See hineinragt, wäre jetzt hier planerisch zu gestalten und ein entsprechender Investor hierfür zu gewinnen. Dies würde den Rundgang um den See nachhaltig aufwerten und auch die Möglichkeit eröffnen, für Senioren ein besseres Toilettenkonzept auf den Weg zu bringen.

Mit freundlichen Grüßen

 

Wolfgang Köhler

(1. Vorsitzender)

 

Tiergarten Nürnberg

 

Das Jahr 2012 im Tiergarten Nürnberg

 

Das vergangene Jahr im Tiergarten der Stadt Nürnberg war erfolgreich. Mit 1.095.481 Besuchern blieb das Ergebnis zwar 10,5% unter dem Vorjahresergebnis, aber mit 17% über dem Jahresergebnis von 2010 immer noch in der Höhe des Fünf-Jahresdurchschnitts, in den die beiden Rekordjahre 2008 und 2011 (Flocke und Lagune-Eröffnung) eingeflossen sind.

 

Den Veranstaltungskalender bestimmte das Jubiläum zum hundertjährigen Bestehen des Tiergartens. Begleitet wurde das Jahr durch das Entstehen der Jubiläumsskulptur des Nürnberger Bildhauers Christian Rösner im Garten der Direktorenvilla – vor den Augen der Tiergartenbesucher. Bürgermeister Horst Förther enthüllte die Skulptur am Donnerstag, 17. Januar 2013, an ihrem heutigen Standort im Eingangsbereich des Tiergartens. Christian Rösner ist für die Tiergartenbesucherinnen und Besucher kein Unbekannter. Von ihm stehen bereits eine Gorillafigur aus Beton am Affenhaus und ein als Tierplastik mit Murmeltier und Steinadler gestalteter, abgestorbener Kiefernbaum am Steinbockgehege.

 

Futterbedarf

Die Tiere im Tiergarten Nürnberg hatten natürlich auch in 2012 einen äußerst vielfältigen und reichlichen Nahrungsbedarf. Die Futtermittelstatistik erfasst Obst wie 9,6 to Äpfel, 680 Ananas, 2,3 to Bananen, 1 to Orangen, 9700 Kiwi, außerdem Gemüse wie 1,2 to Auberginen, 915 kg Broccoli, 1,8 to Chinakohl, 39,5 to Karotten, 10116 Köpfe Salat, 2,1 to Paprika, 29,7 to Kartoffeln, 4,5 to Rote Rüben und beinhaltet neben 27,2 to Fleisch und 63,9 to Fisch, 4 to Tintenfisch 39.125 Küken, 8.540 Mäuse und 4.080 Ratten auch Grillen, Mehlwürmer, Obstfliegen und Quark.

 

Unter den selbst angebauten Futtermitteln spielten 143,5 to Runkelrüben und 153 to Heu wieder eine bedeutende Rolle in der Gesamtversorgung. Neben 23,8 to Kraftfutter für Wildtiere wurde etwa eine Tonne Salzlecksteine ausgelegt.

 

Tierbestand

Die Inventur zum Jahresabschluss erfasste 2.747 Tiere aus 270 verschiedenen Arten, darunter 204 Arten von Wirbeltieren mit1812 Individuen. Mit dem Panzernashorn PURANA und dem Schabrackentapir INDIA hat der Tiergarten zwei Tierpersönlichkeiten verloren. Auf der anderen Seite waren mit den Nachzuchten unter anderem von vier Totenkopfäffchen, fünf Geparden, zwei Schneeleoparden, fünf Kropfgazellen, sechs Rosa Pelikanen, vier Roten und fünf Chile Flamingos, Rotaugenlaubfröschen, Zagros-Molchen, Pantherchamäleons viele erfreuliche Erfolge zu verzeichnen. Bei den Tiertransfers mit anderen Zoos sind die „Heimkehr“ des Delphins ANKE und die Zugänge von dem Panda-Mann REX junior und der Seekuh LUNA zu nennen. Der Nürnberger Giraffenbulle CARLO ging nach Athen und im Gegenzug kam der blutsfremde Bulle LEON aus Stuttgart. Für die Wiederansiedelung der Uralkäuze stellte der Tiergarten vier Vögel zur Auswilderung im Biosphärenreservat Wienerwald zur Verfügung.

 

„Ein leichtes Plus für die Zooschule …“

Im Jahr 2012 wurden 252 Gruppen mit 6.473 Personen zoopädagogisch betreut – knapp 2 % mehr als im Vorjahr (248 Gruppen/6347 Personen). Mit wenigen Ausnahmen besuchten die Gruppen auch die Präsentationen der Seelöwen und der Delphine in der Lagune (ca. 95 %). Der Rekordmonat war der Juli, in dem 71 Gruppen die Dienste der Zooschule nutzten, während in den Wintermonaten Dezember und Januar lediglich fünf Gruppen gezählt wurden. Über sämtliche 12 Monate betrachtet glich das Verteilungsmuster wieder dem der Vorjahre.

 

Auch nach Schultypen differenziert ergab sich 2012 die gleiche Reihung wie im Vorjahr: Die Grundschulen stellten mit 36,1 % das größte Kontingent, gefolgt von den Realschulen und Unterstufen der Gymnasien mit 23,8 % sowie den Haupt- und Mittelschulen mit 11,9 %. Alle anderen Teilgruppen blieben unter zehn Prozent. Von den 252 Gruppen kamen lediglich 84 aus Nürnberg (Vorjahr 98), 90 aus dem restlichen Mittelfranken (Vorjahr 100) und 78 von Orten außerhalb des Bezirks (Vorjahr 50). Hinzu kamen 892 Führungen und Sonderprogramme der Zoobegleiter wie Projekttage und Zeltlager. Darunter acht Zooschullandheime, ein Lehrercamp, eine Übernachtung im Blauen Salon und zwei Workshops zur Zootierbeschäftigung. Insgesamt beteiligten sich 6.701 Erwachsene und 2.692 Kinder an den Programmen. Das bedeutet einen Zuwachs in allen Bereichen. Besonders beliebt waren bei den Nachmittagen beim Lieblingstier die Pinguine, Giraffen und Totenkopfäffchen. In 2013 wird das Angebot des Schullandheims weiterentwickelt. Bereits jetzt sind elf Veranstaltungen fest gebucht.

 

Veranstaltungen und Öffentlichkeitsarbeit

Das Jubiläumsjahr zeichnete sich durch eine breite Veranstaltungspalette aus. Bereits der Stand des Tiergartens auf der Freizeitmesse Anfang März 2012 wie auch der Thementag des Tiergartens zum Saisonauftakt am Sonntag, 25. März 2012, standen unter dem Titel „Tiergarten Nürnberg im Wandel der Zeit“. Pünktlich zum 100. Geburtstag am Freitag, 11. Mai 2012, eröffnete Bürgermeister Horst Förther das Jubiläumsjahr und Christian Rösner begann mit der Arbeit an der Jubiläumsskulptur. Auch die Zoobegleiter begaben sich zum Geburtstag auf Tour und stellten den Tiergarten am Luitpoldhain, dem ersten Standort des Zoos, vor. Weitere Stationen waren unter anderem das Tiergärtnertor, der Hauptbahnhof und der Hauptmarkt.

 

Fortsetzung in der nächsten Ausgabe

 

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Letzte Änderung: 09.06.2013